Rezension | Thriller | Engelsgleich | Martin Krist

Veröffentlicht: 10. März 2015 in Krimis und Thriller
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9783548286396_coverKlappentext:

In Berlin wird Hauptkommissar Paul Kalkbrenner zu einem Tatort gerufen. Auf einem Fabrikgelände wurde der verstümmelte Leichnam einer jungen Frau entdeckt. Unweit davon befinden sich stinkende Kloakebecken. Fassungslos müssen Kalkbrenner und seine Kollegin Sera Muth zusehen, wie eine Leiche nach der anderen aus den Gruben geholt wird. Ist unter ihnen auch die verschwundene Merle, die von ihrer Pflegemutter Juliane Kluge verzweifelt gesucht wird?

Meine Meinung:

Es kann gerade am Anfang vielleicht etwas anstrengend sein, den vielen verschiedenen Handlungssträngen zu folgen. Martin Krist erwartet hier einiges von seinen Lesern, die dafür aber mit einer hochspannenden und komplexen Story belohnt werden.

Für zarte Gemüter ist dieser Thriller eher nicht geeignet, der Autor schreibt gewohnt offen und direkt. Das fesselnde Thema nimmt den Leser noch weit nach dem Ende des Buches mit.

 

Fazit: Hart, kompromisslos, überraschend. Ein gelungener Thriller. Klare Leseempfehlung!

 

5 Sterne

 

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (5. Dezember 2014)

 

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