Rezension, Autorenvorstellung und Buchverlosung | Kriminalroman | Vergessen von Elke Pistor

Veröffentlicht: 18. August 2014 in Krimis und Thriller
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Überraschung!

Mitte Juli erreichte mich ein roter Umschlag. Absender: Elke Pistor. Enthalten war ein liebes Anschreiben und ein absolut origineller USB-Stick. Den möchte ich euch gerne zeigen:

Pistor 2

Pistor 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Stick befand sich, außer ihrem neuen Buch „Vergessen“,  ein Autoreninterview. Auch das möchte ich euch nicht vorenthalten:

 Portrait: Elke Pistor

„Erschießen ist mir zu unpraktisch …“

Das wandhohe Bücherregal biegt sich unter dem gesammelten Kriminal- und Psychologiewissen.
Mittendrin lauert eine handgroße Spielzeugvogelspinne auf Opfer. Eine antike Schreibmaschine
versprüht einen bodenständigen Charme. Gelbe Notizzettel pflastern vereinzelt die
Schreibtischablage – immer bereit, akute Geistesblitze festzuhalten. Es herrscht eine energiegeladene
Atmosphäre. Fast so, als hätte jemand seine geballte Kreativität in diesem Zimmer ausgekippt und
neu sortiert. Irgendwie stimmt das sogar. Denn dies ist das Arbeitszimmer, in dem die Krimiautorin
Elke Pistor (47) ihre Gedanken zu neuen Geschichten reifen lässt. Ihr wichtigstes Instrument: eine
graue Moderations-Pinnwand, an der sie ihren Plot mittels farbiger Notizen strukturiert. Wer hier
auf Spurensuche geht, entdeckt u.a. Handbücher zum Thema Demenz und eine unechte ausgestopfte
Eule, die über ihren Schreibtisch wacht – alles kleine Hinweise auf die Handlung von „Vergessen“,
ihren neuen Kriminalroman, der im August 2014 im Ullsteinverlag erscheint.

Von Schweden zum Krimi

Wenn Elke Pistor an ihrem Kölner Schreibtisch sitzt und Fachbücher für den nächsten Fall ihrer
Gemünder Kommissarin Ina Weinz wälzt, reist sie in Gedanken oft in ihre Heimat, die Eifel. Wie
ihre erste Figur wird sie in Gemünd geboren und verbringt ihre gesamte Jugend dort. In ihren Ina
Weinz-Krimis setzt sie dieser Zeit ein Denkmal. Dabei ist anfangs gar nicht sicher, ob sie überhaupt
zum Schreiben finden wird. Ihre Eltern wünschten sich für sie eine Zukunft als Finanzbeamtin. Sie
selbst will Schauspielerin oder Anwältin werden, studiert schließlich Pädagogik und
Betriebspsychologie. Trotzdem hört sie nicht auf zu experimentieren, versucht sich auch als Malerin:
„Ich war immer auf der Suche nach einer künstlerischen Ausdrucksform, die mir liegt“, erinnert sich
die 47-jährige mit der markanten roten Brille. Ein erstes Mosaikteil entdeckt sie 2007, an ihrem 40.
Geburtstag. Sie möchte nach der beruflichen Pause, die sie für ihre beiden Kinder eingelegt hat,
etwas Neues anfangen. Vielleicht Schwedisch lernen, die Muttersprache ihres Mannes. Doch der
Kurs der VHS liegt am anderen Ende der Stadt. So entscheidet sie sich lieber für das Seminar
„Kreatives Schreiben“ in der Nähe. Eine gute Wahl. Das Schreiben gefällt ihr, das Feedback der
Teilnehmer ist positiv – Elke Pistor leckt Blut.

Buchpremiere auf der Criminale

Von Haus aus ein wahrer „Fortbildungsjunkie“, investiert sie all ihre Energie in ihre neue Passion,
schreibt sich erst an der VHS, später an der Bundesakademie in Wolfenbüttel ein. Das Ziel:
möglichst viel Schreibhandwerk und -erfahrung sammeln. Über ein Internetforum tauscht sie sich
mit anderen über ihre Texte aus, lernt, Kritik an ihren Geschichten nicht auf ihre Person zu beziehen
– eine wichtige Lektion, wie sie selbst sagt. Am Ende zahlt sich ihre Arbeit aus. Auf Anregung ihrer
Schreiblehrerin an der VHS, sendet sie ihre Kurzgeschichte „Für den Wind und die Vögel“ bei einem Wettbewerb ein – und gewinnt. Es ist ihre erste Veröffentlichung, die 2009 in der Anthologie „Mortus in Colonia“ erscheint. Vom ersten Erfolg beflügelt, besucht Elke Pistor einen Kurs bei den Autoren Sandra Lüpkes und Jürgen Kehrer. Von ihnen erfährt sie, dass die nächste Criminale in ihrem Geburtsort Gemünd stattfindet. Sie nutzt ihre Chance, setzt sich daheim an den Schreibtisch und erdenkt ihren ersten Eifelkrimi. Mit knapp 100 fertigen Seiten im Gepäck klopft sie bei verschiedenen Verlagen an. Nur ein Jahr später feiert „Gemünder Blut“ (Emons), auf der Criminale 2010 Premiere.

Über den Ursprung von „Mordsideen“

In den nächsten fünf Jahren schreibt Elke Pistor sieben Bücher. Sie arbeitet sich für ihre Krimis unter anderem in die Geschichte des Kölner Doms, Kräuterkunde und den Beruf des Tierpräparators ein. Doch woher nimmt sie ihre vielen Einfälle? „Bisher konnte ich mich immer auf meinen Inspirationsmoment verlassen“, sie lächelt verschwörerisch. Er wird zum Beispiel durch eine Autofahrt, ein Gespräch oder einen Blick in die Zeitung ausgelöst. Der Einfall zu „Vergessen“, in dem sie das Thema Demenz behandelt, kommt über einen befreundeten Psychiater und Neurologen zu ihr. „Er hat mir von einer ungewöhnlichen Erkrankung erzählt: der Frontallappendemenz, die sich vor allem auf das Gewissen und die Moral auswirkt, den Menschen völlig enthemmt. In diese Richtung habe ich weiter recherchiert.“ Ist die Idee erst einmal da, plant sie ihre Morde akribisch. Die Opfer werden erschlagen, springen aus dem Fenster oder ertrinken und verheddern sich in Schiffsschrauben. „Einfach erschießen ist mir zu unpraktisch. Das würde ich nie machen. Es ist laut und die Kugeln lassen sich in der Ballistik zurückverfolgen“, überlegt die Autorin. Dabei wäre es für sie vermutlich einfach, einen Mord mit Waffe zu beschreiben. Wie sie ein Luftgewehr benutzt, lernte sie einst von ihrem Großvater.

Organische Figuren – „alle meine Freundinnen“

Besonders viel Zeit investiert Elke Pistor in die Entwicklung ihrer Hauptfiguren. Sie stattet sie mit Familienproblemen aus, überlegt sich kleine Macken, gibt ihnen eine Motivation: „Jede Figur braucht ein Ziel, erst dann wird sie organisch.“ Bisher hat sie viele starke Frauen entworfen, darunter Katharina Rübchen und Judith Bleuler. Die Eifelkommissarin Ina Weinz steht ihr am Nächsten. Sie ist für sie sogar zu einer guten Freundin geworden. Wohl, weil sie die Erste war, die sie lebendig werden ließ. Mit ihrer „Neuen“, der Kriminalkommissarin Verena Irlenbusch, die in „Vergessen“ ihren ersten Fall gemeinsam mit dem Kollegen Christoph Todt lösen wird, steht sie noch am Anfang des Kennenlernens: „Sie fasziniert mich. Sie ist smart und cool in ihrem beruflichen Auftreten, trotzdem sensibel und rührend bemüht um ihre Großmutter. Ich bin gespannt, welche Facetten sie mir in Zukunft offenbaren wird.“ Gerade hat sie die Arbeit am zweiten Band der Reihe begonnen. Dabei verrät sie, dass sie trotz aller Verbundenheit zu Ina, Verena und Co., viel lieber Bösewichter entwirft: „Figuren interessieren mich als Menschen. Es gefällt mir zu ergründen, was sie antreibt. Dahinter steckt, dass jeder unter bestimmten Umständen zu einem Mord fähig ist, und ich überlege mir, welche das sind.“

Einfach schreiben

Geht es an die Plan- und Schreibphase, profitiert sie vor allem von ihren Erfahrungen als Workshopleiterin in der Erwachsenenbildung. „Von Natur aus bin ich eher ein unordentlicher Mensch. Wenn ich arbeite, brauche ich eine feste Struktur“, gibt Elke Pistor schmunzelnd zu. Daher auch die Krimipinnwand: „Ich entwerfe meinen Plot und erstelle einen Ablauf der einzelnen Szenen, den ich dann Punkt für Punkt abarbeite.“ Für jeden Roman legt sie ein eigenes Notizbuch an. Außerdem nutzt sie eine Diktatfunktion im Handy für spontane Geistesblitze. Von der ersten Idee bis zum Lektorat für ein ca. 300-Seiten Buch braucht sie in der Regel sieben Monate. Davon reserviert sie sich drei fürs Schreiben. Ihr Soll: sechs Seiten pro Tag. Dafür hat sie montags bis freitags zwei Stunden Zeit, wenn die Kinder in der Schule sind und ihr Mann auf der Arbeit. „Am besten schreibe ich, wenn ich alleine im Haus bin und mich nichts ablenkt, auch keine Musik.“ Nur der Platz im Haus, an dem sie schreibt, ist nicht fix. Mal entstehen ihre Szenen auf dem Laptop, während sie auf dem Ledersofa im Wohnzimmer sitzt. Mal, am Tisch ihrer kleinen Gartenoase unter dem wild rankenden Wein – immer umgeben von mindestens einer ihrer drei Katzen, die mit in der Familie leben. Von Schreibblockaden ist sie bisher verschont geblieben. Ihr Rezept: „Gute Vorarbeit und intensive Recherche, das nimmt den Druck raus. Und es macht mir Spaß, mich in etwas Neues einzudenken.“

Die andere Seite

Mittlerweile hat Elke Pistor viele Fachexperten an der Hand, die ihr gerne über forensische oder psychologische Details Auskunft geben. In den Vereinigungen für Krimiautoren „Mörderische Schwestern“ und „Syndikat“, sucht sie den Austausch mit ihren Kollegen. 2013 saß sie in der Jury des Friedrich-Glauser-Preises. 2012 und 2014 entschied sie mit über die Vergabe des Jacques Berndorf Preises, dem Eifelkrimiförderpreis. Wenn sie nicht schreibt oder plottet, bewirbt sie ihre fertigen Bücher via Facebook, produziert neue Buchtrailer für ihre Internetseite oder verlost Benefizlesungen. Bei allem, was sie tut, ist sie zu 100 Prozent dabei und ständig auf der Suche nach neuen Marketing-Ideen oder anderen kleinen Dingen, die ihre Bücher weiter bekannt machen. Um Rezensenten ihren Kräuterkrimi „Kraut und Rübchen“ schmackhaft zu machen, stellte sie sogar eigene kleine Päckchen zusammen, in denen sie die Bücher samt Kräuterteemischung an Blogger versandte.

„Hach“-Bücher und andere Freizeitvergnügen

Doch was macht sie, wenn sie mal gar nichts zu tun hat? „Wenn ich bügele oder das Katzenklo sauber machen muss, gönne ich mir gerne Hörbücher. Da kann ich auch gleich lernen, wie ich meine Stimme bei Lesungen einsetze. Am Liebsten Bücher, bei denen man am Schluss diesen ‚Hach’-Effekt hat“, schwelgt Elke Pistor. Aber sie geht auch gerne mit ihren Kindern in Disneyfilme. Da passieren zwar keine Morde, trotzdem sind sie schön. Und wie sieht es mit Urlaub aus? „Ich fahre eigentlich nicht gerne weg, da ich beruflich viel unterwegs bin. Wenn doch, bin ich meist im Wohnwagen unterwegs. Es gefällt mir, Unerwartetes abseits vom Hauptstrom zu entdecken. Mein absoluter Ruhe- und Sehnsuchtsort ist Schweden.“ Und wenn der Akku wieder aufgetankt ist, geht es zuhause gleich wieder ans Schreiben. Was für manchen vielleicht stressig klingen mag, ist für Elke Pistor eher Erholung: „Ich wollte immer etwas tun, wofür ich brenne und habe lange danach gesucht. Jetzt, mit 47 bin ich endlich angekommen.“ Während sie spricht, nimmt bereits die nächste Idee hinter ihrer Stirn Gestalt an. Sie blickt zur grauen Pinnwand, nimmt die verbliebenen Post-Its ab. Jetzt ist alles wieder ganz blank, bereit für neue Ideen, Fährten und Figuren – für den nächsten Roman.

Hier könnt ihr außerdem ein Videointerview mit Elke Pistor sehen.


 

Rezension:

VERGESSEN - Das CoverKlappentext:

Kommissarin Verena Irlenbusch steht unter Druck: Während sie einen hochintelligenten Psychopathen jagt, verschlimmert sich die Alzheimererkrankung ihrer Großmutter. Außerdem wurde ihr der schlechtgelaunte Kollege Christoph Todt an die Seite gestellt, dem sie jede Information aus der Nase ziehen muss. Doch Verena bleibt liebevolle Enkelin und professionelle Ermittlerin – auch wenn es sie fast zerreißt. Als sie schließlich auf die Spur des Mörders kommt, verfängt sich Verena in ein Netz aus lang vergessener Schuld und neuem Hass. Wird sie diesen Fall heil überstehen?

Meine Meinung:

Elke Pistor stellt in „Vergessen“ ein neues, interessantes Team vor. Beide Ermittler haben privat ihr Päckchen zu tragen und finden eher mühsam als Team zusammen. Leise, beklemmend und mit viel Gespür für Zwischenmenschliches schildert die Autorin einen spannenden Fall, der in der Vergangenheit seinen Anfang nahm.

Sensible Leser werden bei einigen Schildungen rund um die Entführung eines kleinen Kindes sicherlich sehr mitleiden, Elke Pistor verzichtet hier aber auf unnötig grausame Details.

Mir hat „Vergessen“ sehr gut gefallen und ich freue mich bereits auf Teil 2 dieser neuen Reihe.

Fazit: Hervorragend geschriebener, spannender Krimi mit viel Gefühl. Absolute Leseempfehlung!

 

Buchhighlight

 

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (8. August 2014)

 

Wenn ihr auf das Buchcover am Anfang der Rezension klickt, landet ihr beim Ullstein-Verlag. Das Buch kann direkt dort gekauft werden.

Hier gibt es „Vergessen“ als EPUB.

Kindle-Besitzer können das eBook hier kaufen: Vergessen

 

Zwei signierte Taschenbücher von „Vergessen“ zu gewinnen!

Elke Pistor war so lieb, mir zwei signierte Taschenbücher zwecks einer Verlosung zu überlassen. Ich hätte gerne gewusst, ob ihr schon einmal ein Buch von ihr gelesen habt bzw. welches euch am besten gefallen hat? Bitte kommentiert bis zum 25.08.2014, 20:00h unter diesem Blogbeitrag.

Sollten mehrere Kommentare eintrudeln, entscheidet das Los!

Ich wünsche allen Teilnehmern „Viel Glück“!

 

 Gewonnen haben: Bianca W. und Marco B.“ Sie wurden bereits per eMail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

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Kommentare
  1. monika Dalmatiner Prinz sagt:

    Nein. Ich habe leider noch kein Buch gelesen von ihr. Aber ich bin sehr neugierig

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  2. Sabine Ti sagt:

    Der USB-Stick ist wirklich genaial! Ich habe noch kein Buch von Elke Pistor gelesen, würde das aber sehr gerne nachholen. Der Gewinn eines der Bücher wäre dazu geradezu perfekt 😉

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  3. Axel sagt:

    Ich habe noch kein Buch von Elke Pistor gelesen, bin sehr gespannt …

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  4. Nini sagt:

    Ich habe den ersten Teil der Ina Weinz – Reihe gelesen, das hat mir gut gefallen und die weiteren Teile werden sicher noch folgen. Letztens habe ich „Kraut und Rüschen“ gelesen und das fand ich absolut genial! 🙂

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  5. PMelittaM sagt:

    Von Elke Pistor habe ich bisher noch nichts gelesen, die LP zu „Vergessen“ hat mir aber gut gefallen, so dass ich den Roman gerne lesen würde, ihn zu gewinnen, wäre daher echt klasse 🙂

    Liebe Grüße

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  6. Gisela Fischer sagt:

    Hallo Claudia, auch ich habe noch kein Buch von ihr gelesen, aber Deine Rezi und der Artikel machen mich sehr neugierig! Ich versuche mal mein Glück! Liebe Grüße Gisela

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  7. Silvia Borowski sagt:

    Von dieser Autorin habe ich leider noch kein Buch gelesen; leider, leider. Da Elke Pistor aber auch hier auf Facebook ist, öfter mal etwas postet, Blogger oder Vielleser ihre Bücher rezensieren und anpreisen, habe ich schon persönliches von ihr gehört. So auch noch durch das informative Portrait . Durch das Gewinnspiel könnte ich jetzt eins ihrer Werke lesen. Ich würde mich total darüber freuen.

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  8. Kerstin Miguel Ruiz sagt:

    Da ich noch keins von Elke Pistor gelesen habe, versuche ich gerne mein Glück, denn deine Rezi, hat mich sehr neugierig gemacht 🙂

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  9. Claudia Fiedler sagt:

    Hallo! 🙂 Ich habe leider bisher noch nichts von der Autorin gelesen, sie ist mir aber schon oft aufgefallen und ich bin schon sehr neugierig. Es wäre toll, endlich mal was von ihr zu lesen. 🙂

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  10. Scheint ja ein tolles Buch zu sein. Ich würde es wirklich gerne lesen.

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  11. christin laier sagt:

    Ich habe bis jetzt auch noch nichts von dieser Autorin gelesen, würde das aber gerne nach holen

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  12. Nadine Boden sagt:

    Hallo Claudia!
    Nein, ich habe leider noch kein Buch von Elke Pistor gelesen, aber nur Gutes gehört. Daher bin ich neugierig geworden und würde mich über einen Gewinn riesig freuen. 🙂
    Liebe Grüße aus dem Rheinland,
    Nadine

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  13. Diana W. sagt:

    Ich habe leider noch kein Buch von Elke Pistor gelesen, aber dieses steht schon länger auf meinem Wunschzettel und ich würde es sehr gerne lesen 🙂

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  14. Buecher-Nis sagt:

    Ich habe gerade zum ersten Mal von der Autorin gehört, daher habe ich noch nichts gelesen. Aber auf dem Bild sieht sie echt nett und symphatisch aus! Auch das Buch klingt sehr interessant 🙂

    Lg Denise ♥

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  15. Das Buch klingt wirklich klasse und gern würde ich es gewinnen und lesen. Bisher kenne ich noch keine Bücher der Autorin und bin um so gespannter auf den Schreibstil.

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  16. Franziska Gerken sagt:

    Hui, tolle Aktion, da bin ich gern dabei!

    Nein, ich habe bisher noch nichts von Elke Pistor gelesen, in letzter Zeit ist mir der Name aber schon öfter über den Weg gelaufen und nun würde ich doch gern wissen, wie sie denn so schreibt. 🙂

    Viele Grüße sendet Franziska

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  17. Barbara Kuriger sagt:

    Tolle Idee mit dem bedruckten USB Stick…und leider nein, ich kenne die Autorin (noch) nicht. Nachdem ich aber ein bisschen im www rumgestöbert habe, macht es mich sehr gwunderig die Autorin nun kennen zu lernen. Der Buchgewinn wäre somit absolut genial 🙂

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  18. Sabine K. sagt:

    Zweiter Versuch….
    Ich weiß selber nicht warum, vielleicht, weils zu viele Bücher gibt, die in meinen Dunstkreis geraten, aber ich habe -Schande auf mein Haupt!- noch nicht ein einziges von der lieben Elke gelesen! Für mich persönlich wirklich grad nicht so ganz leicht nachzuvollziehen, weil ich jedes Mal, wenn ich was neues von ihr mitbekomme, Feuer und Flamme bin…

    Vielleicht ändert sich das ja jetzt! Fänd ich wirklich spitze 🙂

    Liebe Grüße und danke für das tolle Gewinnspiel

    Bine

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  19. Katja sagt:

    Liebe Claudia,

    vielen Dank für diese interessante Autoren- und Buchvorstellung! Ich habe bislang noch kein Buch von Elke Pistor gelesen. Die Beschreibung zu „Vergessen“ klingt aber sehr spannend und vielversprechend und psychologisch sehr tiefgründig. Ich würde den Roman daher sehr gerne einmal lesen.

    Viele liebe Grüße und schon mal ein schönes und hoffentlich sonniges Wochenende
    Katja

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  20. Nadine Lauer sagt:

    Ich bin leider noch nicht in den Genuss gekommen, ein Werk von ihr zu verschlingen.
    Da die Dame auch absolut sympathisch rüberkommt, würde ich mich richtig dolle über ein von ihr signiertes Buch freuen. *Ganzdollmirselbstdaumendrück*

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  21. Da muss ich einfach noch mal mein Glück versuchen, ich mag die Kriminalromane von elke Pistor nämlich echt gern 🙂
    Gelesen und gehört (also Hörbuch) habe ich von Ihr bereits „Eifler Zorn“ und „Luftkurmord“ und fand beide toll 🙂
    LG Ela

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  22. Heike Göbel sagt:

    Hallo,
    ich lese sehr gerne u. viel. Leider kenne ich das Buch u. die Autorin noch nicht…….würde mich aber sehr interessieren. Drücke die Daumen.

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  23. Renate Streit sagt:

    Also – auch ich habe noch keines ihrer Bücher gelesen. Aber wie sagt man so schön: Es ist nie zu spät…. 😉
    Vielleicht ist dies ja die beste Gelegenheit, eine neue bzw. weitere Lieblingsschriftstellerin zu finden. Jetzt wo die kühlere und dunklere Jahreszeit beginnt, kann man nicht genügend Lesestoff bereitliegen haben.

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  24. Melanie Truhöl sagt:

    Hallo, ich habe bisher alle Ina Weinz Romane gelesen und könnte mich jetzt nicht entscheiden, welches das Beste war. Es ist eine tolle Reihe in der tollen Eifel mit einer tollen Polizisten von einer super tollen Autorin. Was soll man da mehr sagen.
    LG
    Melanie

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  25. Hallo, ich habe bisher noch keine Bücher von Elke Pistor gelesen und nach deiner Rezi bin ich sehr gespannt darauf. Vielleicht ist mir Fortuna hold und und ich kann eines deiner zur Verlosung stehenden Bücher gewinnen.

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  26. Patrick Adolph sagt:

    Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen, etwas von Elke Pistor zu lesen. Da ich aber dem Urteil von „Krimi & Co“ vertraue, wird mir da etwas entgangen sein. Darum würde ich gerne mit in den Lostopf hüpfen 🙂

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  27. Jennifer K sagt:

    Hallo,
    ich habe leider noch kein Buch von Elke Pistor gelesen, würde das aber sehr gerne ändern. Danke auch für die guten Infos, jetzt habe ich jemand interessanten gefuden von dem man bestimmt das eine oder andere interessante lesen kann…

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  28. Gabriele Rogge sagt:

    Hallo Claudia, leider hatte ich auch noch kein Buch von Elke Pistor in der Hand. Ich habe aber bisher nur gutes über Ihre Bücher gehört oder gelesen. Darum würde ich das gerne abändern und ein Buch von Ihr lesen wollen. Drum hüpfe ich einfach mal in deinem Lostopf 🙂

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  29. Hallo 🙂
    Das Bch hört sich wirklich spannend an und super das es wohl einen zweiten Teil von geben wird. Ich mag ja Bücher die fortlaufend sind und nicht nur *einteilig*.
    Besonders toll finde ich das die Bücher signiert sind,das wäre mein erstes siginiertes Buch.Total aufregend finde ich das 🙂

    Liebe Grüsse,
    Bianca

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  30. Ich bin Elke Pistor Fan und würde mich sehr über ihr neues Buch freuen.
    LG
    Inge

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  31. Melanie Kormann sagt:

    Ich habe leider auch noch kein Buch von Ihr gelesen, würde mich aber gerne von Ihrem Können überzeugen. 🙂

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  32. Claudia Kießling sagt:

    Leider noch keins. Aber der Klappentext verspricht Spannung

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  33. Trudi sagt:

    Leider kenne ich noch keines ihrer Bücher, bin aber immer wieder gerne bereit mir unbekannte Deutsche Autoren kennenzulernen, darum bin ich sehr gepannt auf ihre Bücher!! 🙂

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  34. Katja Tommke sagt:

    Ich würde gerne ein Buch von Elke Pistor lesen

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  35. Jan sagt:

    Ich habe auch noch kein Buch von ihr gelesen, aber dafür sind ja solche Blogs und Foren da, um neue Autoren kennenzulernen!

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  36. Verena Julia sagt:

    Hallo Claudia,
    danke, dass du das Autoreninterview mit uns geteilt hast. Ich war im Mai bei einer Lesung von Elke. Sie hat aus „Kraut und Rübchen“ vorgelesen. Habe mir das Buch auch gekauft, allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich bis jetzt erst den Anfang gelesen habe. Aber der ist schonmal sehr vielversprechend. Und über „Vergessen“ würde ich mich auch sehr freuen.
    Herzliche Grüße, Verena.

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  37. charline567 sagt:

    Ich kenne bisher nur Luftkurmord und das hat mir wirklich gut gefallen. Deswegen würde ich jetzt auch gerne gewinnen 🙂 signiert ist natürlich noch besser!

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  38. Claudia sagt:

    Ich habe noch kein Buch von ihr gelesen, aber da ich Bücher aus allen Genre lese, würde mich auch dieses interessieren.

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