Rezension | eBook | Horror-Thriller ab 18| INFAM – Die Nacht hat tausend Augen | André Wegmann

Veröffentlicht: 12. Oktober 2013 in eBooks, Mystery- und Horrorthriller
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INFAMKlappentext:

Es könnte alles so perfekt sein. Sarah, Studentin aus Dover im US-Bundesstaat Delaware, ist frisch verliebt und kann auch noch, zusammen mit ihrer Freundin Denise, einen Job als Babysitter unweit der Stadt ergattern. Die beiden jungen Frauen freuen sich auf die gemeinsame Arbeit und der Vater des Kindes macht einen freundlichen, lockeren und charmanten Eindruck. Doch schon bald, nachdem die beiden Frauen alleine sind, geschehen merkwürdige Dinge im Haus. Schnell ist klar, dass außer ihnen und dem 4-jährigen Sid noch jemand auf dem abgelegenen Anwesen sein muss. Jemand, der Hunger hat und nach ihrem Fleisch und Blut giert. Der Abend verwandelt sich in einen Albtraum und in einen brutalen Kampf um das nackte Überleben.

Hüte dich vor der Dunkelheit … denn die Nacht hat tausend Augen!
Der neue Horror-Thriller von André Wegmann. Grusel, Horror, Sex und Spannung. Ab 18!

Meine Meinung:

Zunächst muss ich sagen: Ich finde das Cover einfach klasse. „INFAM“ fängt relativ harmlos an. Zunächst liest es sich eher wie eine Lovestory zwischen zwei bildhübschen Mädels, doch sehr bald switcht die Story in blanken Horror um. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, aber der Hinweis „ab 18“ hat wahrlich seine Berechtigung und das im Bezug auf Sex zwischen Frauen und Horror. André Wegmann hat mit diesem Thriller puren Horror abgeliefert. Klare Leseempfehlung!

Fazit: Horror vom Feinsten. Wer spannende Lektüre zu Halloween sucht, ist mit „INFAM“ sehr gut bedient.

4/4 Punkten.

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Kommentare
  1. Nicole Krumm sagt:

    Tolle Rezi, die (mal wieder) wirklich Lust aufs Lesen macht!!! Weiter so!!!

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  2. beatesenft sagt:

    Hab ich auch gerade gelesen und rezensiert. tolles Buch. Genau nach meinem Geschmack.

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  3. Claudia Mertsch sagt:

    Sehr, sehr heftig und spannend. Nichts für sensible Gemüter. Den Hinweis „ab 18“ habe ich erst hinterher gesehen, der aber absolut berechtigt ist.

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