Umfrageergebnis: Ihr findet eine Menge Fehler in einem Buch. Stört euch das?

Veröffentlicht: 9. September 2013 in Umfragen | Umfrageergebnisse
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Das ist ja ein eindeutiges Ergebnis. Vor einem Jahr sah es noch etwas anders aus. Schlechte Erfahrungen?

 
 
 
 
Ihr findet eine Menge Fehler in einem Buch. Stört euch das?
Antwort Prozent
Ja. 95%  
Nein. 5%

Zum Vergleich: Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich die Frage differenzierter gestellt:

Stören euch in Büchern enthaltene Rechtschreibfehler?
Antwort Prozent
Ja. Ich mag es nicht, wenn Fehler in einem Buch enthalten sind. Schließlich zahle ich dafür. 40%  
Nein. Hauptsache, die Story ist gut. 4%  
Ich überlese Fehler einfach./Niemand ist perfekt. 12%  
Eine Handvoll Fehler kann ich tolerieren. 44%  
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Kommentare
  1. Denise sagt:

    Eine „Handvoll Fehler“ wären für mich kein Problem, wenn mir das Buch gefällt. Aber ich hatte die Frage so verstanden, dass sie sich auf Bücher bezieht, in denen es vor Fehlern nur so wimmelt 😉

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  2. Petra sagt:

    Nein, ich habe eigentlich noch keine besonders schlechten Erfahrungen damit gemacht. Bisher waren in den Büchern, die ich gelesen habe, wirklich nur wenige Fehler drin . Zum Glück.

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  3. schon spannend …ich denke das sollten sich Lektoren und Selbstverleger zu Herzen nehmen …

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  4. Makro sagt:

    Hallo Claudia,

    beim Lesen eines Buches kommt es mir darauf an wer es geschrieben hat.

    Wenn ich beispielsweise ein Rezensionsexemplar von einem „Jungautor“ vor mir habe, der es für kleines Geld als eBook anbietet, dann toleriere ich einen Teil der Fehler. Unglückliche Wortwahl oder ein holperiger Satzaufbau gehören in der Preisklasse bis fünf Euro einfach dazu. Buchstabendreher oder fehlende Buchstaben sollten nach mehrmaligem Probelesen allerdings kein Thema mehr sein.

    Nach heutigem Stand wäre es in deiner Umfrage ein „Nein“, differenziert ein „Tolerierbar“.

    Ganz anders sieht es bei gedruckten Versionen ab zehn Euro aufwärts aus. Hier erwarte ich ein gutes Lektorat und ab der zweiten Auflage keine Rechtschreibfehler mehr. Fehler in der ersten Auflage sind bei internationalen Werken leider nicht zu vermeiden. Abgabefristen und der Zeitdruck dahinter sind keine solide Grundlage für einen Übersetzer.

    Kurz: „Ja“ und „Ja“.

    Liebe Grüße
    Marvin

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  5. rheinsberg sagt:

    Geht mir wie Marvin. Ärgerlich finde ich Bücher, wo man sieht, dass da selbst ein automatisches Rechtsschreibprogramm nicht genutzt wurde.
    Was aber gar nicht geht, sind teure Verlagsbücher, bei denen sichtlich geschlampt wurde. Oder wenn ich doch mal wieder etwas lese, was ins Deutsche übersetzt wurde, gruselige Übersetzerfehler.

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