Umfrage: Ihr findet eine Menge Fehler in einem Buch. Stört euch das?

Veröffentlicht: 23. August 2013 in Umfragen | Umfrageergebnisse
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Vor ungefähr einem Jahr habe ich schon einmal eine ähnliche Umfrage gestartet und würde nun gerne wissen, ob sich inzwischen an den Meinungen etwas geändert hat. Ich rede hier nicht von einigen wenigen Fehlern. Egal ob Zeichensetzung, Rechtschreibfehler etc.. Kommentieren dürft ihr gerne, vielleicht gewinnt ihr auch ein Taschenbuch nach Wahl, der 1500. Kommentar steht kurz bevor. Viel Glück und danke für eure Beteiligung. 🙂

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Kommentare
  1. weinilein sagt:

    Heute mehr als früher. Mein Leseverhalten hat sich diesbezüglich verändert. Wahrscheinlich kommt das vom vielen Rezensieren. Man liest aufmerksamer.

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  2. ausgesucht sagt:

    Es stört mich nicht im geringsten, ich find’s interessant. Zum Beispiel wird in „Gebrüder Karamasow” der Vater im 1. Teil mit einem Pistill aus Bronze erschlagen. Im 2. Teil ist dieses Dingens aber plötzlich aus Kupfer! Eine solche Metamorphose weckt meine Neugier! 😉

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  3. Markus Solty sagt:

    Ja. Es stört mich, wenn ich viele Fehler in einem Buch finde. Ich fühle mich dann ein bisschen vera…t. Niemand ist perfekt, jeder macht Fehler. Aber wenn ich schon die Traute habe, ein Buch oder E-Book zu veröffentlichen und dafür bestenfalls Geld verlange, dann möchte ich als Kunde für mein Geld einen zumindest halbwegs fehlerfreien Text bekommen. Es gibt auch relativ ordentliche Rechtschreibprüfungsprogramme.

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  4. sa ba sagt:

    mich stört das extrem. Aber vielmehr stören mich Handlungsfehler. z,B Protagonist hatte an Anfang ein Handicap auif der rechten Seite und mitte des Buchs ist es links.

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  5. Ich finde das schon störend und schade für die Autoren, weil es immer auf sie zurückfällt. Ein gutes Lektorat sollte, abgesehen von ein paar kleine Fehlern, so etwas herausfiltern.

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  6. NieOhneBuch sagt:

    Über Fehler kann ich hinwegsehen, wenn es sich in Grenzen hält (gefühlte Schmerzgrenze, beziffern kann ich das nicht).
    Wirbt ein Autor jedoch mit Lektorat und Korrektorat und ich als Leser merke sehr deutlich, dass es bestenfalls Oma Erna von nebenan mit einem Auge erledigt hat, werde ich sauer und fühle mich ziemlich veräppelt.

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  7. Cappuccino-Mama sagt:

    Was heißt stören!? Ist eben nicht gerade schön und mitunter schwer lesbar, wenn in einem langen Satz die Kommas (Kommata) fehlen. Ich frage mich da eher, wie ein Lektor solche Fehler übersehen konnte.

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  8. Kai Blum sagt:

    Fehler stören mich sehr und wenn ich in meinen eigenen Büchern mal einen Fehler finde, ärgere ich mich gewaltig. Ein Autor, der seine Leser respektiert, sollte alles daran setzen, sein Buch so fehlerlos wie möglich werden zu lassen und sich dabei auch nicht hundertprozentig auf andere (Verlag/Lektor) verlassen.

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  9. Herba sagt:

    Ich überlese ziemlich viel und wenn die Fehler dann so gehäuft sind, daß sie mir auffallen stören sie mich auch!

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  10. Sylvie Haine sagt:

    Wenn mir in einem Buch wirklich viele Fehler auftauchen, dann stört mich das enorm. Ist ja leider, leider öfter bei selbstveröffentlichten E-books der Fall. Da bin ich dann auch nicht „versöhnt“ wenn ich dann einen Kommentar lese so nach dem Motto: Ich hab die Fehler jetzt verbessert / Ausgabe 2.0 o.ä.

    Ich bin der Meinung, dass es nicht der Job der Leser ist, die Rechtschreib- resp. Logikfehler der Autoren zu suchen/finden/verbessern.

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  11. Beate sagt:

    Ich seh das ähnlich wie die meisten Vorschreiberinnen hier. Wenn es sich um ein paar wenige kleine Tippfehler handelt (Über Zeichensetzung wage ich nicht zu reden, weil ich die selbst nicht wirklich beherrsche), dann kann ich da gut drüber weglesen. Wenn es aber mehr wird, dann stört es mich schon und wenn es ein Fehler in der Handlung ist, dann erst recht. Da trau ich mir dann selbst nicht mehr und fange an zu blättern, um zu wissen ob ich es falsch im Kopf habe oder da tatsächlich falsch steht. Das mag ich gar nicht.

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  12. Cappuccino-Mama sagt:

    Ach so – Frank Schätzing: Tod und Teufel – ein historischer Krimi bei dem aus Brokat raschelnder Samt wird – Logikfehler, die einem Lektor auffallen müssten. Und auch sonst nicht unbedingt ein überzeugendes Buch.

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  13. Sebastian sagt:

    Ich hab mal mir „ja“ gestimmt. Ab einer gewissen Menge fällt es einfach auf und zumindest ich warte dann geradezu auf den nächsten Fehler. Besonders bei den Publikumsverlagen ist das ärgerlich, während ich bei Selfpublishern (zumindest wenn der Rest stimmt und es sich nicht häuft) eher mal ein Auge zudrücke.

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  14. PMelittaM sagt:

    Ein paar wenige Fehler kann man überlesen, ich denke immer, ein Druckwerk ganz ohne gibt es einfach nicht. Ich war selbst schon öfter am Erstellen von z. B. Flyern oder Broschüren beteiligt. Selbst wenn etliche Menschen Korrektur gelesen haben, ist uns nach dem Drucken immer mindestens ein Fehler direkt aufgefallen, gehört irgendwie dazu. Ich bin also ziemlich tolerant, zumindest was Rechtschreib- und Grammatikfehler angeht.

    Wenn ich aber alle paar Seiten heftige Rechtschreib- oder Grammatikfehler entdecke oder es vor Logikfehlern nur so wimmelt, dann nützt die beste Geschichte nichts mehr, dann ist man genervt.

    Eine Marotte von mir ist auch, dass ich gerne nachrechne. Oft kommt es vor, dass es da Fehler gibt, wenn z. B. Jahresangaben mit Altersangaben nicht zusammenpassen, Auch so etwas stört mich sehr.

    Auch ein Buch ist ein Produkt, das man möglichst fehlerfrei haben möchte, schließlich hat man dafür bezahlt.

    Liebe Grüße Petra

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  15. Mich stören schon einige Fehler, je früher im Buch, desto schlimmer.

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  16. Sabine Ti sagt:

    Ich habe noch kein Buch gehabt, bei dem es wirklich viele Fehler waren, aber mich würde das extrem stören!

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  17. Wenke Mehl sagt:

    Ein wirklich sehr interessante Umfrage…und ich schließe mich Carmen an. Je mehr Bücher man liest umso genauer schaut man hin und es fallen einen eher Fehler auf. Ich muss aber auch dazu sagen, wenn die Handlung spannend ist, kann es auch mal passieren, dass ich den ein oder anderen Fehler überlese. Kein Mensch ist perfekt auch die Lektoren übersehen Fehler, vollkommen menschlich….

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  18. Thomas Witte sagt:

    Also, dass sich auch mal der ein oder andere Fehler einschleicht, das darf wohl und gerne mal sein und kann bei aller noch so guter Korrektur durch Verlag, Redaktion und weiß was noch immer wieder passieren.
    Wenn es aber Überhand nimmt, finde ich das schon nervig. Ich hab mal ein eBook gelesen, da hab ich auf jeder zweiten oder dritten Seite mindestens einen Tippfehler gehabt. Das fand ich dann schon nicht mehr gut, schließlich bezahl ich ja auch nicht zu knapp für ein Buch. Dann will ich auch eine gewisse Qualität!

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  19. Beate sagt:

    Wenn es nur ganz wenige Fehler sind, ist das o.k. Kann passieren und ich überlese auch gerne mal den einen oder anderen. Aber wenn es viele Fehler sind, dann stört mich das ganz erheblich und wird auch in meiner Rezension erwähnt. Wenn es ganz drastisch ist, gibt es sogar Punktabzug.

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  20. chinablue02 sagt:

    Oh ja, mich stören Fehler vor allem im Lesefluss. Besonders, wenn man dadurch den Sinn des Satzes nicht erkennen kann oder Passagen deswegen doppelt lesen muss.

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  21. Angela sagt:

    Viele Fehler empfinde ich als störend…aber noch schlimmer finde ich, wenn der Satz dermaßen mies aufgebaut ist, dass man ihn mehrmals lesen muss um zu verstehen, was der Autor einem sagen will ….

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  22. Barbara sagt:

    Ja, mich stören die groben Fehler… ich hab letzens ein Ebook gelesen, da gab’s Fehler „en masse“ (z.B. anstatt nachhaken, stand da immer hackte nach und das mehrmals), da frag ich mich manchmal schon. Die Handlung liess ebenfalls zu wünschen übrig und auch nach ca. 25% lesen hab ich immer noch nicht kapiert um was es überhaupt geht.
    Tippfehler sonst finde ich aber nicht schlimm.

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  23. Mich stört es schon ein wenig…ich denke wenn ein Lektorat das Buch bearbeitet hat, sollte es auch nicht so viele Fehler enthalten…klar sind alles nur Menschen und ich denke hier und da ein „Vertipper“ ist auch nicht das Problem…Aber wenn ich wirklich auf jeder zweiten Seite was entdecke…und ich bin ganz sicher nicht der Rechtschreibprofi 😉 also kann man davon ausgehen dass ich dann schon einige übersehen habe, so finde ich das doch traurig…
    Ich denke auch bei den selbstverlegten Büchern, würde ich es doch von dem einen oder anderen Freund noch mal Korrektur lesen lassen, bevor ich damit an die Öffentlichkeit gehe…Hat für mich auch was mit dem Respekt gegenüber den Lesern zu tun.

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  24. irmhild käding sagt:

    Es stört. Vor allem, wenn man manchmal laut lesen muss, um den Sinn irgendwie zu verstehen. Wenn ich Bücher lese, möchte ich in fremde Welten eintauchen – und nicht mit einem Rotstift in der Hand Fehler korrigieren. Dann hätte ich auch Deutschlehrerin werden können!
    Inhaltliche Fehler können ja ganz interessant sein – ganz viele überlese ich einfach. Oder ich muss noch mal nachschlagen, wenn etwas unklar ist. Das finde ich erträglicher als fehlende Satzzeichen oder Rechtschreibfehler. Dann lieber mal ein Komma zuviel als gar keins.
    Wenn ich einen wichtigen Text schreibe, gebe ich ihn doch auch noch einmal einer anderen Person zum Lesen, weil ich ja weiß, was ich geschrieben habe bzw. schreiben wollte. Für die andere Person ist es ein fremder Text. Also warum sollen AutorInnen, auch „selbstverlegende“, das nicht auch tun? Wir sollen die Bücher doch mit Genuss und nicht mit Rotstift und Duden daneben lesen…

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  25. Maran Alsdorf sagt:

    Mich stört das ganz gewaltig. Wer sich Autor oder Schriftsteller nennt, sollte auch sein Handwerk verstehen. Und jeder, der einen Text schreibt und/oder überarbeitet, sollte wissen, dass man dabei „betriebsblind“ wird. Korrekturlesen kann nur, wer den Text nicht schon fast auswendig kennt. Dafür gibt es Menschen, die professionell Korrekturlesen.

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  26. Hallo, mir fallen Fehler sofort auf und ich mag es nicht besonders. Ein paar mögen ja noch gehen, aber bei vielen werde ich kribbelig und beginne schonmal sie aufzuschreiben. Vielleicht nicht die Punkt und Kommasetzung aber die Rechtschreibfehler. Auch ich denke das wenn jemand ein Buch lektoriert, so etwas sehen müsste. Doch es sind auch nur Menschen, und sie sind vielbeschäftigt dazu.

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  27. Hallo Claudia,
    also vor einem Jahr hätte ich wahrscheinlich auch Nein geklickt, mittlerweile bin ich auch bei Ja angekommen. Ein paar Fehlerchen finde ich nun nicht so schlimm, wir sind auch nur Menschen und ich habe auch so meine Fehlerchen, dennoch … finde ich wenn ein Buch rausgebracht wird, sollte es schon gut lektoriert sein, denn davon gehe ich aus, wenn ich viel Geld für ein Buch ausgebe, dass ich es auch im voll und ganz genießen kann und nicht durch komische Fehler immer wieder aus der Geschichte geworfen werde.
    Wenn ein Buch alle paar Seiten Fehler enthält, macht es irgendwann keinen richtigen Spaß, es ist für mich kein Grund ein Buch abzubrechen, aber stören tut es allemal.
    Liebe Grüße
    Kati

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  28. Ky van Rae sagt:

    Wie ich schon auf FB schrieb, kann ich die Umfrage nicht beantworten, weil es nur die Ja/Nein-Option gibt.
    Ich mache aber schon Unterschiede zwischen einem Verlagsbuch und einem Selfpublischer und auch hier mache ich Unterschiede zwischen einem Autoren, der das als Profi macht (Verlagsautor) oder einem reinen Hobbyautor.
    Natürlich gibt es Rechtschreibprogramme und natürlich sollte man diese nutzen. Aber auch die finden, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, eben nicht alle Fehler. Und es kann sich eben nicht jeder Hobbyautor ein Lektorat leisten. Hier ist die Frage, wie der Hobbyautor dann mit der konstruktiven (!!!) Kritik umgeht. Am besten sammeln, Buch überarbeiten und noch mal für umsonst reinstellen.

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  29. Andrea sz sagt:

    Finde ich zu viele Fehler, höre ich auf zu lesen, weil ich das als Folter empfinde. Manchmal möchte ich sogar AI informieren.

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  30. Petra sagt:

    Wenn es viele sind, stört mich das schon . Oder auch bei Logikfehlern, das macht mich oft verrückt. Ich hab vor kurzem ein Buch gelesen, da passte das Alter des Protagonisten überhaupt nicht mit den anderen Angaben über ihn zusammen und sowas nervt mich dann. ich blättere da immer wieder zurück und suche, ob ich vielleicht was überlesen habe, oder ob ich das nur nicht kapiere, also mit Lesegenuss hat das für mich dann nichts mehr zu tun.

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  31. Mich stört das ungemein.
    Gut, wenn mal in 500 Seiten ein Komma fehlt, ist mir das egal. Aber ich habe in letzter Zeit einfach viel zu viele Bücher gelesen, bei denen offensichtlich weder auf Rechtschreibung noch auf Zeichensetzung noch auf Grammatik geachtet wurde. Und wenn ich jeden zweiten Satz dreimal lesen muss um zu verstehen, was er mir sagen will, dann werd ich echt fuchsig…

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  32. scrapkat sagt:

    Also mich stört das schon auch.
    Natürlich ist niemand perfekt und auch ich mache Rechtschreibfehler und ähnliches. Aber es stört mich trotzdem, wenn in einem Buch und zwar auch von professionellen Autoren, auf korrekte Sprache, Übersetzungen oder auch Logikfehler nicht ausreichend geachtet wird.
    Wenn mal ein Komma falsch gesetzt ist, das finde ich stört jetzt weniger, aber wenn der Satzbau kommplett verkorkst ist, oder Wörter schlichtweg falsch geschrieben sind, sodaß es einen schon anspringt, dann frag ich mich schon ob das sein muß. Immerhin gibt es ja für weniger geschulte Lektoren noch Rechtschreibprogramme als Hilfe ;b (Andererseits – vielleicht greifen aber auch zu viele auf genau solche Rechtschreib- und Übersetzungsprogramme zurück….)

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  33. Patrick Adolph sagt:

    Zu fielle Fäller stöhren das Leßeflus… Ich denke, ihr versteht was ich meine 😉

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  34. Mich stören Fehler auf jeden Fall, auch wenn es nur wenige sind. Ich weiß aber durch mein Bloggen, wie leicht man Fehler übersieht, auch wenn man es mehrmals durchgelesen hat.. Trotzdem erwarte ich von einem Buch, das Geld kosten soll, dass es fehlerfrei ist !!!

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  35. Susi Sauer sagt:

    Ich gehöre leider zu den aaaaarschpingeligen Lesern u. Fehler nerven mich extrem, ich fühl mich da voll im Lesefluss gestört :-)) Ein paar Fehler kann man ja noch übersehen, aber wenns gehäuft auftritt, dann ist irgendwas verkehrt gelaufen :-/

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  36. herzgedanke sagt:

    Also ich gestehe, dass mich Tippfehler in Büchern total ablenken und irgendwann auch nerven.

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  37. Zu viele Fehler sind lästig.

    Da ich ja selbst schreibe, weiß ich, wie schwierig das ist. Selbst mit Rechtschreibprogrammen und zusätzlichem Lektorat.
    Wenn also nur hier und da mal ein Fehler auftaucht, dann stört mich das nicht, ganz im Gegenteil, merke ich, wie menschlich es ist, Fehler zu machen und dass nicht nur mir das passiert. Und gerade bei Büchern, die in renommierten Verlagen erschienen sind.

    Wenn aber ein Autor sich gar keine Mühe gibt, Satzzeichen komplett fehlen und sich stilistisch ein Fehler an den nächsten reiht, dann finde ich das, gelinde gesagt, eine Frechheit. Man sollte doch wenigstens einen guten Freund haben, der mal drüber schaut, ob alles soweit okay ist.

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  38. kaddelkatja sagt:

    Liebe Claudia.
    Es stört mich, denn es beeinflusst mich beim Lesen.
    Meistens stutze ich und muss dann den Satz nochmal lesen.
    Halten sich die Fehler im Rahmen, interessiert es mich nicht weiter beim Bewerten. Allerdings ziehe ich.schon mal 1 Sternchen ab, sollte es mich nerven! Spricht mich.die Geschichte an, bekommt sie dann aber wirklich.ausreichend Punkte und ich vergebe nicht nur 1 Stern, auch wenn der.Autor oder der Verlag an der falschen Stelle (Lektorat) gespart hat…
    Liebe Grüße
    Kaddel 😀

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  39. Klares Ja. Viele Fehler = großer Ärger. Und hier geht es ja um das „Massen“-Phänomen. Darüber kann ich nur schwer weglesen. Einzelne Tipp- oder Druckfehler spielen keine Rolle (bei Kommas bin ich eher flexibel). Logikfehler und vor allem Schlamperei (plötzliche Namenswechsel der Personen u.ä.) stören mich allerdings auch schon in kleineren Portionen. Natürlich ist das alles „menschlich“, aber ich messe andere mit dem gleichen Maß wie mich selbst und da ist mein Anspruch hoch.

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  40. Elke Schwab sagt:

    Mich stören viele Fehler total beim Lesen. Es ist auch ein Zeichen für eine schlechte Arbeit, trotzdem will das Buch mit gutem Geld bezahlt sein. Das ist ebenfalls ein Aspekt der nervt. Also sollten sich die Verlage schon die Mühe machen, Fehler zu korrigieren. Einige wenige gehen wohl leider immer mal durch, das stört jedoch weniger. Aber eine Fülle von Fehlern sollte einfach nicht passieren.

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  41. Ina sagt:

    ein paar wenige Fehler, finde ich nicht tragisch. Aber viiiele Fehler, die stören mich schon.

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