Blogtour + Verlosung + Rezension| Krimi | Nebelflut | Nadine d’Arachart und Sarah Wedler

Veröffentlicht: 28. Mai 2013 in Buchvorstellungen/Aktionen, Gewinnspiele, Krimis und Thriller

blogtourbanner_Nebelflut

Heute habe ich etwas Besonderes für euch:

Wie ihr auf dem obigen Banner seht, nehme ich hiermit am zweiten Tag der Blogtour für „Nebelflut“ der beiden Autorinnen Nadine d’Arachart und Sarah Wedler teil und stelle euch hier die

Leseprobe Nebelflut

vor.

Die Autorinnen haben diese Leseprobe selbst erstellt und ich finde sie sehr gelungen. Ihr hört übrigens Sarah Wedler.

Bei der Blogtour gibt es einen echten Knaller zu gewinnen:

Der erste Preis ist ein Mordopfer in einem der nächsten Bücher der beiden Autorinnen, d.h. der Gewinner darf beispielsweise Aussehen oder Eigenschaften bestimmen oder auch die Mordmethode.

Der zweite Preis ist ein signiertes Exemplar von „Nebelflut“ und der dritte Preis ist ein kleines Irland-Überraschungspäckchen

Was müsst ihr für die Teilnahme tun?

Ihr besucht einfach an den o.g. Tagen die jeweiligen Blogs und beantwortet die Gewinnspielfragen. Wenn es für euch gut läuft, könnt ihr insgesamt 7 Lose erhalten (am ersten Tag könnt ihr durch zweimaliges Teilen der Aktion auch gleich zwei Lose erhalten) und eure Chancen erhöhen sich damit.

Die Links (anklickbar) zu den anderen Blogs lauten:

Tintenmeer am 27.05.2013 – Buchvorstellung mit Fotos
Krimi & Co. am 28.05.2013 – mp3-Leseprobe
Sarahs Bücherwelt am 29.05.2013 – weiterführende Leseprobe
TVSC’s kleine Welt am 30.05.2013 – Autoreninterview
NieOhneBuch am 31.05.2013 – Interview mit Buchcharakteren
Buch-Blog um die Ecke am 01.06.2013 – Ausblick auf neue Bücher

Um bei der heutigen Blogtourstation bei „Krimi & Co.“ ein Los für die Gewinne zu ergattern, solltet ihr mir als Kommentar folgende Frage(n) beantworten:

„Was war euer schlimmstes oder skurrilstes Weihnachtserlebnis?“

Am 02.06.2013 werden die Gewinner dann bekanntgegeben.


Hier findet ihr noch meine Rezension zu diesem außergewöhnlichen Krimi:

nebelflut

Klappentext:

Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos nun werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig.

Meine Meinung:

Gibt es etwas Schlimmeres für eine Familie, als ein Kind zu verlieren und nicht zu wissen, was aus ihm geworden ist? Die Story nahm mich sofort gefangen und der tolle Schreibstil der beiden Autorinnen Nadine d’Arachart und Sarah Wedler tat sein Übriges, um mich diesen Krimi bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen zu lassen. „Nebelflut“ ist ein echter Pageturner, spannend bis zum überraschenden Ende und dabei nicht übermäßig brutal. Ein richtig guter Krimi eben.

Fazit: Goßartig, spannend, berührend. Absolute Leseempfehlung!

4/4 Punkten

  • Broschiert: 219 Seiten
  • Verlag: Telescope (22. März 2013)
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Kommentare
  1. melanieenns sagt:

    Guten Morgen,
    ich kann mich an ein Weihnachtsfest erinnern, das ich als sehr schmerzlich empfunden habe und scheinbar immer noch damit kämpfe, denn es kam mir gleich in den Sinn als ich die Frage las, daher werde ich davon berichten und vielleicht befreit es mich endlich. Kann ja nicht sein, das es nach mehr als 20 Jahren immer noch wehtut.
    Wie waren als Jugendliche in der City um Obdachlosen das Weihnachtsfest ein klein wenig zu versüßen und haben Lebensmittel verteilt. Wir hatten bewegende und erstaunlich positive Rückmeldungen. Es tat so gut und ich werde es nie vergessen. Leider endeten die schönen Momente in dem Moment als ich nachhause kam zu meinen Eltern, die weder mit dem Essen noch mit der Bescherung auf mich gewartet hatten. Meine Geschwister hatten wohl mächtig Rabatz gemacht und daher wurde ich einfach ausgeschlossen, weil ich eben nicht da war. Es tat mir echt weh, vor allem weil meine blöden Geschenke mich nicht darüber hinwegtrösten konnten, das der Weihnachtsabend ohne mich gestaltet worden ist. Leider gibt es im Hinblick auf meine Kindheit und auch jetzt noch in meinem Erwachsenenleben viele solcher Momente und ich bin dankbar, das ich nun meine eigene kleine Familie habe in der wir uns wertschätzen und niemanden ausgrenzen.
    Ich hab ein klein wenig gekürzt, sonst würde ich hier den Rahmen sprengen ☺ Weihnachten kann ja auch anders sein, das sehe ich immer wieder und durch die Kinder habe ich einen ganz anderen Blick dafür bekommen und genieße es jedes Jahr aufs Neue.
    Schon witzig im Mai an Weihnachten zu denken, obwohl die Zeit ja rennt und ehe wir es uns versehen steht Weihnachten erneut vor unsere Tür.
    Alles Liebe,
    Mel

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  2. micido sagt:

    Ich war 5 Jahre alt, und mein Papa hatte immer die Angewohnheit einen Tag vor Weihnachtsabend einen Weihnachtsbaum zu kaufen. 2 Meter hoch sollte er immer sein. An diesem Tag kam er mit einem kleinen gegeligen Ding heim, so groß wie ich damals und total dürr…. Fazit es gab kaum noch welche. Er hat mir dann erzählt, das der Weihnachtsmann uns vergessen hatte… ich hatte natürlich Angst, dass er damit auch meine Geschenke vergessen hatte… das war die längste Nacht meines Lebens ……

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  3. tigger0705 sagt:

    Hallo Claudia,

    Ich glaube mein schlimmstes Weihnachten war, als ich so gar nichts geschenkt bekommen habe und mein Vater sagte, „Du hattest dein Geschenk schon“. Leider hatte ich so überhaupt keine Ahnung was und er konnte es mir auch nicht richtig sagen. Alle um mich herum bekamen etwas nur ich nicht. Na ja, ist auch schon ne ganze Weile her. Bis jetzt hatte ich dann auch nur schöne oder lustige Weihnachten.

    Ist immer lustig, wenn einer sagt: „Ich geh jetzt spazieren und dann könnte der Baum ja stehen.“ Als Antwort sagt man dann: „Ja klar, machen wir.“ Keine 5 Min. später wird an die Terrassentür geklopft und gesagt: „Ihr seid ja noch nicht fertig und der steht schief.“ *grins* Das war ein lustiges Weihnachtsfest.

    Eine tolle Aktion hab ihr da vorbereitet. Ich freue mich schon sehr. DANKE!!!!

    Lg Mel

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  4. Sabine Ti sagt:

    Mein schlimmstes Weihnachtserlebnis war 1987 als meine Oma 2 Tage vor Weihnachten gestorben ist. Sie hatte Lungenkrebs und als wir im Krankenhaus waren (ich war 13), schlief sie erst, hat nochmal einen Schnaufer getan und plötzlich wurde ihr Gesicht ganz entspannt und friedlich. Man hat gemerkt, es stimmt was nicht, meine Mama hat einen Arzt gerufen und der hat gesagt, dass sie in dem Moment verstorben ist. Es war für mich furchtbar, das so mitzuerleben, aber wir hatten eigentlich nicht damit gerechnet, dass es schon soweit ist. Und dann noch kurz vor Weihnachten. Kurz nach Weihnachten kam dann an ihre Adresse eine Weihnachtskarte von einem Fremden – derjenige wollte an den einen Gruß schicken, der im Telefonbuch vor ihm steht. Da hat er dann gemerkt, dass es noch jemand mit dem gleichen, eher seltenen Nachnamen gibt. Das fand ich nochmal traurig, weil sie sich sicher gefreut hätte. Ich habe nur noch 1 Oma, aber kein Tod geht mir nach wie vor so nah, wie der meiner gestorbenen Oma. Heute noch bekomme ich Tränen in die Augen, wenn ich an sie denke (die Tastatur ist grad ganz verschwommen), obwohl es schon 25 Jahre her ist…..

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  5. Marion sagt:

    Hallo Claudia, ja also das schlimmste Weihnachten war für mich als Kind wo ich merkte es gibt keinen Weihnachtsmann. Meine Mutter hatte wie jedes Jahr bein Studentendienst einen Weihnachtsmann geordert. der kam auch und brachte mir meine Geschenke und als er wieder weg war habe ich dann meiner Mama gesagt, das war nicht der Weihnachtsmann, der war ja verheiratet, er hatte vergessen seinen Ring abzunehmen. Somit war die Illusion vom Weihnachtsmann dahin.

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  6. Sabine Ti sagt:

    Jetzt hab ich vor lauter Heulen vergessen, Dir für diese tolle Verlosung zu danken ;). Also VIELEN DANK!!!

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  7. Susann sagt:

    Oh das ist eine schwierige Frage die ich nicht beantworten kann, da ich mich an kein schlimmes Weihnachten erinnere. Eigentlich sind unsere Weihnachten immer besinnlich, die Familie nimmt sich zusammen damit es keinen Streit gibt 🙂 und wir sind die ganze Zeit damit beschäftigt uns die Bäuche voll zu hauen 🙂 Ich hoffe aber mein Beitrag zählt dennoch… Danke für diese schöne Verlosung… Aber sag mal, wieso kommst du ausgerechnet auf Weihnachten? 🙂 lg und viel Glück uns allen

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  8. Biggi Friedrichs sagt:

    Hallo Claudia,

    ein schlimmes Erlebnis an Weihnachten hatte ich eigentlich nicht. Nur ein etwas surriles Weihnachtsfest hatten wir, als ich einen Rumtopf angesetzt hatte und mein Bruder, damals 14, die leckeren Früchte, die es zum Nachtisch mit Eis gab, gegessen hat. Meine Mutter wunderte sich, als er plötzlich hinter der Heizung lag und seelig geschlafen hat. Er hat dann den ganzen Heilgabend verschlafen ..

    Liebe Grüße
    Biggi

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  9. Gabriele Rogge sagt:

    Mein schlimmstes Weihnachtsfest war, als ich meine Mama auf Heiligabend tot in ihrer Wohnung gefunden habe. Wir wollten alle zusammen Raclette essen ,nur meine sonst so überpünktliche Mama kam und kam nicht .Da bin ich zu ihr hin, weil sie auch nicht ans Telefon ging.
    2012 war mein erstes Weihnachtsfest ohne meine Mama.
    Aber ich bin davon überzeugt das es ihr, da wo sie nun ist , viel besser geht.
    Ganz liebe Grüße
    Gabriele

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  10. Gabriele Wedler sagt:

    Ja, da war ich noch klein, als am Heiligabend frühmorgens die Kinderzimmertür von meinem Vater aufgerissen wurde und er meine Schwester und mich mit der „Neuigkeit“ weckte „Euer Hamster schwimmt in der Toilette“. Aufgestanden, Hamster aus der Toilette gefischt, kein Lebenszeichen! „Wir wollen kein Weihnachten – wir wollen dass ‚Pauli! lebt!“ Das reglose nasse Fellchen wurde unter Tränen in ein liebevoll in aller Schnelle improvisierten „Sarg“ gebettet und zwecks würdevoller Beerdigung vor den Heizlüfter zum trocknen aufgebahrt- Als nach angemessener Trocknungszeit die Zeremonie stattfinden sollte, war das nur scheintote Hamsterchen bereits von seiner letzen Ruhestätte auferstanden und in irgendwelchen Ecken der Wohnung unterwegs zu neuen Schandtaten.Weihnachten konnte kommen!.

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  11. Mein schlimmstes Weihnachten war, als ich einen falschen Zauberwürfel geschenkt bekommen habe, der Punkte statt quadratische Farbflächen hatte. Verdammt, habe ich mich geschämt, weil alle anderen einen echten hatten. Außerdem war der viel kleiner und ließ sich kaum drehen. Ich hab dann wochenlang gezetert, bis ich einen originalen gekriegt habe, um dann festzustellen, dass ich mathematisch viel zu dösig bin, um das Teil wieder vernünftig zusammenzupuzzlen.

    Grrrr, hab mich ziemlich auf die Hörprobe gefreut, aber mein Safari ist zu alt …

    Grüße vom Kamener Kreuz, Jochen!

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  12. hansvonwirth sagt:

    Hmh gute Frage.

    also eigentlich hätte ich da zwei, die beide ein bisschen komisch sind. Beide haben etwas mit Zigaretten meiner Schwester zu tun. 😀

    Ich habe 4 Geschwister, (einen Zwillingsbruder, einen ältesten Bruder und zwei ältere Schwestern)
    und mein großer Bruder hat mal am 24 nachmittags Zigarettenpackungen eingepackt als Geschenk. Da mein Vater und meine jüngere Schwester zu der Zeit Raucher waren, hab ich mir (zu dem Zeitpunkt vielleicht 10 oder 11 Jahre alt) keine Gedanken gemacht, als Conny (eben jene schon erwähnte Schwester) fragte, was darin sei. Ich sagte da einfach: „Zigaretten!“ Ich hatte das kaum ausgesprochen, da hatte ich auch schon eine Ohrfeige von meinem Bruder Horst kassiert, der diese Zigaretten meiner Schwester schenken wollte.

    Das Zweite ist schneller erzählt und weniger schmerzhaft gewesen:
    Ich saß schon mit einigen Geschenken im Wohnzimmer, da drückte mir meine Mutter ein kleines rechteckiges Päckchen in die ´Hand. und deutete auf Conny. ich dachte es sei ein Geschenk VON Conny, und riss enthusiastisch das Papier auf, bevor meine Mutter was sagen konnte. ja es waren wieder Zigaretten, die ich verdutzt ansah, Dann erst dämmerte mir, das meine Mutter mir die gereicht hatte damit ich sie WEITERGEBE als mein Geschenk an Conny. hmh. war zwar etwas komisch das dann so halb ausgepackt weiter zu geben, aber ich denke sie hat sich trotzdem gefreut.

    Da fällt mir noch ein: Hab dann ein paar Tage später einen tollen neuen Wollpullover bekommen, den Conny dummerweise versucht hatte zu waschen. War das Geschenk ihres Freundes gewesen. Mich hat es nicht gestört. 🙂

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  13. Ohja, ich hatte ein ganz schreckliches Weihnachten 2006 😦
    2 Tage vor Heiligabend ist mein Papa verstorben. Das war echt schrecklich, und wirklich kein tolles Fest….

    Liebe GRüße
    Anett.

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