Rezension | eBook | Krimi | Finkenmoor | Myriane Angelowski

Veröffentlicht: 20. Januar 2013 in eBooks, Krimis und Thriller
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FinkenmoorKlappentext:

„Zwei Kinder verschwinden an einem Novembertag am Cuxhavener Finkenmoor spurlos. Als das ganzen Ausmaß des Verbrechens ans Tageslicht kommt und Täter endlich gefasst wird, sind die betroffenen Familien fassungslos über das milde Urteil. Nach Jahren voller Verzweiflung nimmt allmählich ein neuer Gedanke von den Hinterbliebenen Besitz: Rache. Als der Mann das Gefängnis verlässt, hat er nicht die geringste Ahnung, was ihn erwartet. Aber auch die Angehörigen wissen nicht, worauf sie sich einlassen. Denn die Jäger werden zu Gejagten, und ein erbitterter Kampf um Leben und Tod beginnt …“

Meine Meinung:

Das Thema Kindesmissbrauch/Kindestötung ist furchtbar und nimmt den Leser sehr mit. Viele Menschen werden sicher schon einmal angesichts schrecklicher Verbrechen, vor allen Dingen gegen Kinder, schon einmal über das Thema Selbstjustiz nachgedacht haben. Myriane Angelowski geht bei der Schilderung der Verbrechen nicht zu sehr ins Detail; trotzdem  sind die Bilder, die der Leser vor sich sieht,  erschütternd. Für diesen packenden Krimi gibt es eine klare Leseempfehlung.

Fazit: Erschütternd. Das Thema Selbstjustiz packt sicherlich jeden Leser.

4/4 Punkten

eBook:
Finkenmoor

Hier die Daten zum Taschenbuch:

  • Broschiert: 253 Seiten
  • Verlag: Emons (19. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3954510243
  • ISBN-13: 978-3954510245

 

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Kommentare
  1. Anja Maliczak sagt:

    Das hört sich total klasse an. Da ich schon sehr oft in Cuxhaven war, muß ich das Buch unbedingt lesen …

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  2. Inge F. sagt:

    Deine Rezension ist wieder sehr interessant. Aber ich glaube, für dieses Buch bin ich zu mitfühlend. Ich werde wohl die Finger davon lassen.

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  3. Susanne Rademacher sagt:

    Das Buch ist klasse, obwohl das eigentlich der falsche Ausdruck ist, denn „erschütternd“, „tiefgehend“, „psychologisch sehr interessant“ passen viel eher. Anfängliche Szenen musste ich „überlesen“, doch danach habe ich es auf einmal gelesen. Die Geschichte, die unerwarteten Verknüpfungen waren so spannend, so interessant – ich kann das Buch nur empfehlen. Aber wie Inge F. schon andeutete: für zarte Gemüter wahrscheinlich zu belastend.

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