Rezension | Mysterythriller | Sergej ~ Der wandernde Krieg | Autorenvorstellung Michael Schreckenberg | 3 signierte Exemplare zu gewinnen

Veröffentlicht: 14. November 2012 in Krimis und Thriller
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Klappentext:

„Sergej weiß nur eins: Dass er seine Rache vollenden muss. Rache für den Mord an seiner Frau. Er bricht aus der Psychiatrie aus, um seinen Feldzug, den er vor Jahren begann, zu vollenden. In Leverkusen und Köln beginnt seine Suche. Er wird eine neue Liebe finden. Und er wird mehr und mehr entdecken, dass er Teil ist von etwas viel Größerem: die Figur in einem apokalyptischen Dreikampf, der sich in Langenrath, einem idyllischen Städtchen im Bergischen Land, entscheiden wird …

Michael Schreckenbergs epischer Mysteryroman gibt der Geschichte von Gut gegen Böse ein ganz neues literarisches Gesicht es ist auch das eines zerrissenen, düsteren, zugleich faszinierenden Helden. In Langenrath, einem fiktiven Ort im Bergischen Land, wächst die Bedrohung durch eine finstere Macht mit jedem neuen Tag. Und mit ihr die Spannung.“

Meine Meinung:

Michael Schreckenberg hat mit seinem Endzeit-Thriller „Der Finder“ bereits einen Roman vorgelegt, der bei vielen seiner Fans bereits Kultstatus erreicht hat. 14 Jahre lang hat er an „Sergej – Der wandernde Krieg“ gearbeitet; herausgekommen ist eine sehr spannende Geschichte.

Wüsste der Leser nicht ganz genau, wessen Buch er in der Hand hält, er könnte meinen, es sei ein Stephen King Roman. Allerdings ist dieses Buch keine Kopie, sondern einfach im sehr ähnlichen Stil geschrieben. Der Autor erzählt eine Geschichte, spielend im fiktiven Dorf „Langerath“, in das sich das Grauen leise und unaufhörlich einschleicht. Die in dem Roman spielenden Figuren sind sehr vielschichtig und der Leser schwankt schon mal zwischen Sympathie und Antipathie zu ihnen. Wer einen gut geschriebenen, spannenden und komplexen Mystery-Thriller mit einem Showdown lesen möchte, welches den Namen auch verdient, der kommt an „Sergej“ nicht vorbei. Einen kleinen Minuspunkt gibt es: Die Schrift ist leider wirklich sehr klein.

Fazit: Beklemmend, böse und spannend. Gelungener Mystery-Thriller. Absolute Leseempfehlung!

4/4 Punkten.

  • Broschiert: 415 Seiten
  • Verlag: Juhr; Auflage: 1., Auflage (10. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch

Über diesen Link kann das Buch bestellt werden:
Der wandernde Krieg: Sergej


„Krimi & Co“ Frageboten: Michael Schreckenberg:

Name?
Michael Schreckenberg

Familienstand?
Verheiratet

Kinder?
zwei Töchter und ein Sohn
Alter?
41 (noch)
Größe?
177 cm

Beruf?
Schriftsteller, Autor, freier PR-Berater und Journalist

Deine Werke?
Veröffentlicht: „Der Finder“, Roman, Endzeitgeschichte / „Der Ruf“ E-Roman, Horror / „Die Träumer“, Roman, Krimi /“Sergej – Der wandernde Krieg“ außerdem Kurzgeschichten und Songtexte

Warum schreibst Du gerade in diesem Genre?
Das habe ich mir nicht ausgesucht. Meine Phantasie funktioniert so, dass sie mich dauernd mit Ideen für Horrorgeschichten und Fantasy (insbesondere Urban Fantasy) füttert, seltener, aber nicht zu selten, auch mit SciFi- und Krimiideen. Ich mag Kishon und Max Goldt, Jamiri, die Monthy Pythons und Black Adder, ich sehe gerne Western und lese auch manchmal Liebesgeschichten – aber ich kann so etwas nicht gut schreiben, jedenfalls nicht als Hauptthema. Meine Muse ist wohl eher düster.

Was hat dir dein Vater und was hat dir deine Mutter mitgegeben?
Mein Vater den Humor, meine Mutter die Kreativität, beide den Familiensinn – und meine Schwester!

Du wirst zum Essen eingeladen. Mit was könnte man dich jagen?
Mit Haifischflossensuppe, Froschschenkel und Ähnlichem. Vom Geschmack her: Rübenkraut, Leber und Sellerie.

3 Dinge, die zu einem perfekten Tag dazu gehören?
Schreiben im Flow, Spaziergang durch den Winterwald mit anschließendem Kakaotrinken, guter Sex

Dein Lieblingsurlaubsland und warum?
Ich habe eine Lieblingsstadt: London! Das „warum“ erübrigt sich, oder? 😉 Was das Land betrifft: Es sollte eine Meeresküste haben, auch im Sommer nicht allzu heiß sein, die eine oder andere interessante Stadt und es wäre natürlich schön, wenn ich mich mit den Einheimischen unterhalten könnte – ich spreche Deutsch, Englisch und Niederländisch. Diese Voraussetzungen erfüllen einige Länder die ich kenne und einige, die ich noch besuchen möchte.

Welcher Film bringt dich zum Lachen und welcher zum Weinen?
Zum Lachen: viele, zuletzt „Death at a Funeral“. Ich neige nicht zum Weinen im Kino, aber wenn ich könnte, dann bestimmt bei „Before Sunrise“.

Deine Lieblingseissorte?
Wenn das Wetter sehr warm ist: Joghurt, sonst: Amarena Kirsch

Welches Buch kannst Du uneingeschränkt empfehlen und warum?
Oh puh… eins? Und UNEINGESCHRÄNKT???? Okay – belletristisch: Ray Bradbury „Something wicked this way comes“, weil es eine wunderschöne, in berauschender Sprache geschriebene Geschichte über ewige Themen ist. Sachbuch: Sebastian Haffner „Anmerkungen zu Hitler“ – ein sehr knappes, sehr kluges Buch.

Von welchem Buch sollte man die Finger lassen und warum?
Grundsätzlich sollte man von gar keinem Buch die Finger lassen, so lange man mit wachem Verstand liest – selbst die übelste politische Hetzschrift eignet sich, um Argumente gegen sie zu sammeln. Ich bin misstrauisch, wenn Autoren sich an Trends hängen – die 27. Zauberschule, der 214. Kuschelvampir… Und wenn ein Buch mich nach einem Drittel noch langweilt, lege ich es weg. Aber das bedeutet ja nicht, dass jemand anderes es nicht vielleicht ganz toll findet. Schriftstellerinnen und Schriftsteller sind meine Kollegen und ich rufe bestimmt nicht dazu auf, sie respektlos zu behandeln.

Welchen interessanten Menschen würdest Du gerne mal zum Essen einladen und welches Thema würdest Du dann mit ihm besprechen wollen?
Ich würde Stephen King gerne ein Essen ausgeben (oder für ihn kochen) und mich bei ihm dafür bedanken, dass er uns allen, die wir in den selben Genres schreiben wie er, die Tür ganz weit auf gestoßen hat. Meine Frau würde gerne mal mit Nick Cave Tee trinken, den würde ich glatt bezahlen, wenn ich dabei sitzen darf. 😀

Eines deiner schönsten Kindheitserlebnisse?
Meine erste Erinnerung an komplexe Sinneseindrücke ist sehr schön: Ich bin zwischen zwei und drei Jahren alt, wir sind bei der Cousine meiner Mutter und deren Familie zu Besuch. Ein Sommertag, die Tochter des Hauses (etwas jünger als ich) und ich plantschen in einem Kinderschwimmbecken. Das Wasser ist kühl und riecht frisch und gut. Wir spielen mit einem aufblasbaren Gummifrosch, der auf faszinierende Weise grün ist.

Man fragt deinen besten Freund/deine beste Freundin, wie er/sie dich mit drei Begriffen beschreiben würde. Welche wären das?

Mein bester Freund: clever, phantasievoll, dreckig (nicht auf Hygiene bezogen, sagt er 😀 )
Meine beste Freundin: loyal, klug, reizbar

Dein Lieblingswitz?
Der ist lang…

Eines Morgens kommt der Fuchs aus seiner Höhle und ist sehr nachdenklich. Gerade hat er auf Phoenix eine Naturdoku über die Tiere des Waldes gesehen: freie, starke und gesunde Geschöpfe, die im Einklang mit der Natur ein raues aber erfülltes Leben führen. Wenn er sich aber in seinem Wald so umschaut… gestern Nacht hat wieder eine Party stattgefunden, überall leere Flaschen, ein süßlicher Duft hängt in der Luft, die Blätter der Bäume sind gelb vom Nikotin, neben dem Bach liegt eine benutzte Spritze. Er macht sich auf seine morgendliche Runde. Das Eichhörnchen hängt mit glasigen Augen im Baum, der Bär sitzt stockbesoffen am Fluss, vorbeikommende Lachse lachen ihn aus. Der Hase liegt ausgestreckt vor seinem Bau und ist nicht ansprechbar. So kann das nicht weitergehen.

Nachmittags ruft der Fuchs seine Freunde zusammen und hält eine flammende Rede gegen Drogen und Ausschweifungen, für ein gesundes, naturbewusstes Leben. Bär, Hase und Eichhörnchen applaudieren begeistert, die Vier beschließen, ihr Leben zu ändern.

Am nächsten Morgen macht der Fuchs wieder seine Runde. Das Eichhörnchen wirkt noch etwas verkatert und seine Versuche ein Kobel zu bauen erinnern eher an den Horst eines sehr untalentierten Adlers, aber es wird. Der Bär sitzt am Fluss und haut wild ins Wasser, ein wenig torkelnd noch und ohne sichtbaren Erfolg, aber die Lachse lachen nicht mehr sondern bringen sich in Sicherheit. Nur der Hase sitzt an einen Baum gelehnt da, eine leere Flasche Wodka in jedem Arm und grinst verquer. Der Fuchs ist entsetzt:

„Och Hase! Wir Tiere des Waldes wollten doch unser Leben ändern! In der freien Natur leben, ohne Gift und…“

„Ja, ja,“ lallt der Hase, „aberich hattdochnoch soviel vonnem gutn Zeug. Kannich donnich verkomm lassen. Morng änderich auch mein Leben Fuchs, ja? Morng.“

Der Fuchs nickt und zieht weiter.

Der nächste Tag kommt, und wieder zieht der Fuchs los. Was er sieht gefällt ihm sehr. Das Eichhörnchen sammelt emsig Nüsse, der Bär hat gerade einen Bienenstock aufgebrochen, der Honig tropft ihm vom Maul, und er lobt die natürliche Lebensweise. Aus dem Bau des Hasen aber ziehen Schwaden süßen Rauches. Der Fuchs schaut hinein und sieht den Hasen total bekifft. Der Hase winkt ihm entspannt zu.

„Och Hase!“ empört sich der Fuchs. „Wir Tiere des Waldes wollten uns doch ändern. Echte Naturburschen sein, ohne…“

„Ja, klar Fuchs“, lächelt der Hase, „hast ja völlig Recht. Aber ich hatte das ganze Gras hier noch gebunkert… Stellmalvor die Bullen kommen und durchsuchen mir den Bau. Entspann dich mal, okay? Morgen ändere ich auch mein Leben.“

Der Fuchs mag es nicht recht glauben, aber was soll er tun – er geht weiter.

Bei Sonnenaufgang ist der Fuchs wieder unterwegs. Das Eichhörnchen springt sicher von Ast zu Ast und sucht die besten Nüsse für sein Winterversteck, der Bär steht fest im reißenden Wasser des Flusses und wirft Lachs um Lachs ans Ufer. Es ist eine Freude, den beiden zuzusehen. Nur der Hase ist nirgendwo zu finden. Der Fuchs sucht und sucht und kommt schließlich an einen Teich. Dort bewegt sich ein Schilfrohr seltsam regelmäßig durchs Wasser. Ein Schnorchel! Der Fuchs packt zu und zieht den triefenden Hasen aus dem Wasser, der ihn aus blutunterlaufenen Augen glasig ansieht – breit wie zehn Matrosen. Der Fuchs kann es nicht fassen.

„Och Hase! Wir Tiere des Waldes…“

„Ey Fuchs,“ lallt der Hase, „nimmsmirnichübel aber – was Ihr Tiere des Waldes macht, is‘ uns Fischen scheißegal.“

Lebensmotto?
Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Was sollte auf deinem Grabstein stehen?
nunc scio

Was treibt dich auf die Palme?
Ungerechtigkeit, Ignoranz, Respektlosigkeit. Dummdreiste Menschen.

Was würdest du deinen Lesern gerne einmal sagen
„Danke!“, klar, aber ich würde gerne so oft wie möglich in die Situation kommen zu sagen: „Schön, Dich kennen zu lernen und schön, dass es Dir gefällt.“


Michael Schreckenberg stellt 3 signierte Bücher von „Sergej – Der wandernde Krieg“ zur Verfügung. Was ihr tun müsst? Ganz einfach: Beantwortet bitte in einem Kommentar unter diesem Blogbeitrag folgende Frage: “ Mögt Ihr es, wenn Geschichten, die nicht direkt zusammenhängen, durch wiederkehrende Figuren und Schauplätze verbunden sind?“

Kommentare, die bis zum 25.11.2012, 18:00h abgegeben werden landen im Lostopf.


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Kommentare
  1. Mogwai sagt:

    Das Buch klingt recht spannend und könnte in mein Beuteschema passen, da mache ich doch sofort mit. Ja, ich mag es, wenn ich alte Bekannte treffe in Büchern, auch gleiche Schauplätze (das macht Zafón ja auch ganz gerne und ich liebe seine Bücher). LG Biggi

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  2. Sabine sagt:

    Ui, das Buch hört sich SEHR vielversprechend an. Ich persönlich liebe es, wenn Personen immer wiederkehren. Irgendwie bekommt man eine Verbindung zu den Charakteren, man lernt sie besser kennen und verstehen. Geschichten, die „nur“ durch Schauplätze verbunden sind, kenne ich keine, das kann ich nicht beurteilen 😉

    Viele Grüße
    Sabine

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  3. Sandra Colanero sagt:

    Ja das mag ich sehr gerne, vor allem bei deutschen Romanen.

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  4. Mountfright sagt:

    Reblogged this on schreckenbergschreibt und kommentierte:
    Claudia Junger hat „Sergej“ rezensiert, mich interviewt und meinen Lieblingswitz in voller Länge abgedruckt. Vielen Dank! 🙂

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  5. siggi15 sagt:

    huhu, das buch hört sich ja super-spannend und der autor kommt auch mega sympathisch rüber. ich finde es auch gut, wenn personen oder schauplätze wiederkehren.
    vielen dank für den tollen tip. schönen abend noch 🙂

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  6. Liebe Claudia.
    Ich würde mich wahnsinnig über ein signiertes Exemplar freuen.
    Das Buch hört sich sehr vielversprechend an. Wie Du weißt, liebe ich Bücherreihen und mag es daher auch, wenn die einzelnen Romane durch wiederkehrende Protagonisten oder einfach durch Schauplätze verbunden sind.
    Liebe Grüße von der Kaddel aus Lübeck und vielen Dank an Michael Schreckeberg (ein wunderbarer Autorenname wie ich finde *gg*) für die zur Verfügungstellung der Exemplare 😀

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  7. Ja, die mag ich 🙂 Dann kommt dieser „Ah ich erinnere mich“ Effekt und man fühlt sich wohl. Also ich zumindest.
    Wenn es dann noch so ist, dass man sich nciht an jedes Detail des vorherigen Buches erinnern muss, ist das umso besser 🙂

    Nach deiner Rezi bin ich sehr gespannt auf das Buch!

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  8. Claudia Mertsch sagt:

    Hallo,
    das Buch hört sich richtig gut an. Ich lese sehr gerne solche Geschichten – und wenn es auch noch in meiner weiteren Umgebung spielt… perfekt. Und ich mag es auch, wenn in verschiedenen Büchern alte Bekannte auftauchen, gerade, wenn die Handlungen als solche nichts miteinander zu tun haben.
    Aber ich habe eine Frage: Warum gibt es das nicht als eBook? Dann hätte ich heute Abend noch anfangen können zu lesen… 😉

    Liebe Grüße

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    • Mountfright sagt:

      Hallo Claudia,

      schön, dass Dich das Buch interessiert. Die Antwort auf Deine Frage ist so einfach wie (wahrscheinlich) unbefriedigend: Der Verlag macht keine E-Books. Das ist allerdings kein prinzipielles „Nein“, sondern ein pragmatisches – von daher ist es absolut nicht ausgeschlossen, dass Sergej, Finder, Träumer etc. im Laufe der Zeit als E-Books kommen. Nur heute Abend… nicht. 😉

      Aber Momehehehent – es gibt ja ein E-Book von mir.

      Werbeblock an:

      „Sie interessieren sich für E-Books von Michael Schreckenberg? Sie wollen mehr über den Wandernden Krieg und das geheimnisvolle Buch „Wege und Tore“ wissen? Dann kaufen Sie noch heute „Der Ruf“ bei amazon Kindle!!!“

      Das habe ich letztes Jahr gemacht, weil meine Verlage meinten, dieses Buch (also „Der Ruf“) passe nicht ins Programm. 🙂

      Schönen Abend

      MS

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  9. Hach, wieder ein toller Fragebogen! Und dann steht da oben was von „Stephen King“, halloohooo….wenn das jetzt nicht Appetitmachen ist, dann weiß ichs nicht 😉 Liebsten Dank Claudia, dafür *zwinker*

    Ich mag es, wenn Orte oder Personen wiederkehren, das sind fast so kleine Anker, an denen man sich auch schon mal festhalten kann, so wie in fremden Städten, wo man vielleicht irgendwann mal als Kind oder so an einem Ort war, an den man sich gern erinnert und dann kommt man Jahre später wieder in die Stadt, alles ist so fremd geworden, man ist erwachsen und sieht alles mit anderen Augen und da ist dann diese Stelle, da machts klick und man fühlt sich wohl und selbstsicher. So gehts dann in Büchern auch. Deswegen haben Reihen so große Erfolge und auch Regional-Bücher 🙂 zumindest für mich persönlich ist das so.

    Alte und lieb gewonnene Bekannte trifft man ja auch recht gern wieder!

    Liebe Grüße
    Bine

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  10. Sabrina sagt:

    Oh das hört sih aber spannend an 🙂 Und ein netter Autor noch dazu.

    Ja ich mag es wenn manchmal jemand in einem Buch auftaucht den man aus einem vorgänger kennt. Manchmal fällt einem dann wieder ganz viel zu der person und dem Buch ein. Und wenn man eine Figur sehr mochte freut man sich mal wieder was von ihm/ihr zu lesen.

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  11. Dirk Janßen sagt:

    Ich bin ehrlich: Der Klappentext ist nicht vielversprechend.Apokalyptischer Dreikampf im Bergischen Land? Klingt wie ein Versuch, Mystery mit Ralph Möller zu verfilmen und auf RTL zur Prime Time laufen zu lassen. Da ich aber noch nichts von Michael gelesen habe, mag es ja sein, dass er selbst aus diesen Zutaten etwas Spannendes zusammenbraut. Sollte ich das Buch gewinnen, geb ich ihm eine Chance bis zur letzten Seite.

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  12. Katja Müller sagt:

    Ich mag es wenn Figuren in Büchern wiederkehren und die Bücher miteinander verknüpft sind. Das mochte ich an King früher so gerne (erinnere mich da an „Sara“ und „Dolores“).

    Sehr gutes Interview! Unheimlich offen, ehrlich und symapathisch! Und ein wunderbare Sergej Rezension – sehr treffend. Obwohl mir ja das letzte Drittel des Buches nicht so gefallen hat. Aber das ist Geschmackssache!

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  13. Mandy H. sagt:

    Ich finde sowas toll, zumal dann immer dieser Aha-Effekt da ist, sobald der Schauplatz wechselt und eines so langsam zum anderen führt. Ich finde, das bringt mehr Spannung rein. 🙂

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  14. Martin Zich sagt:

    ja, mag ich.

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  15. Patrick77 sagt:

    Eigentlich mag ich diese Art der Storyführung schon recht gerne, wenn es dem Autor gelingt alles stringent zu verweben.

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  16. Corinna sagt:

    Hört sich gut an

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  17. Nadine Koch sagt:

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ich mag es total wenn in verschiedenen Geschichten wiederkehrende Figuren und Schauplätze vorkommen. Das Buch hört sich vielversprechend an, ich hätte gerne eins.

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  18. Sonny sagt:

    Mag ich absolut. Hat mir früher schon bei King gefallen, gefällt mir heute bei zum Beispiel Kernick…

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  19. Wiederkehrende Figuren und Schauplätze sind etwas echt tolles. Wenn man dann beim Lesen so ein Deja Vu hat und denkt: Mmmmm, kenn ich doch. Und am allerbesten ist es wenn es dann irgendwann noch eine gemeinsame Geschichte gibt.

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  20. Uwe T sagt:

    Klar gefällt es mir, wenn ich als Leser Charaktere wiedersehe, die aus anderen Geschichten stammen. Sowas stärkt den Zusammenhang zum Gesamtwerk und bringt Erinnerungen an gute Lesestunden hervor

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  21. Für müssen Figuren in anderen Geschichten nicht unbedingt wieder auftauchen. Ich mag halt gerne „Frischfleisch“. Allerdings bei Buchreihen ist das ein unbedingtes Muß.

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  22. […] Blogerinnen waren diesmal die ersten – Krimi & Co und Horror and more besprachen den Roman ganz kurz nach Erscheinen. Bei Krimi & Co. folgt auf […]

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