Umfrage: Eigenwerbung von Autoren in sozialen Netzwerken wie FB/Twitter/Google+ Nervt sie oder ist sie erwünscht?

Veröffentlicht: 24. September 2012 in Interessantes rund um Krimis und Thriller, Umfragen | Umfrageergebnisse
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Die Umfrage geht bis zum 01.10.2012; Ergebnisse werden danach angezeigt. Eigene Antworten erlaubt (werden nach Ablauf veröffentlicht). Kommentare erwünscht.

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Kommentare
  1. Ach, hier gehört der hin. Ich war irritiert, weil das vierte Kästchen so schnell voll war. Also: Die Eigenwerbung der Autoren ist oft aufschlussreich, nervt aber, wenn wochenlang dreimal täglich dasselbe kommt. In Maßen – dann bin ich dankbar ür die Information.

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  2. Kerstin sagt:

    Wie soll man denn sonst neue und interressante Bücher kennenlernen? Kleine Autoren gehen leider in der Masse unter und schreiben genauso gute Bücher wie ein Berühmter Autor.

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  3. Hans Muth sagt:

    Ich schließe mich dem an, was Dieter Walter sagt. Man muss aber immer bedenken, dass gerade FB eine der wenigen Möglichkeiten für Eigenwerbung bleibt, insbesondere wenn man für einen kleinen Verlag schreibt. Was mich nervt, sind die Werbeaktionen von Verlagen, für die gibt es andere Möglichkeiten. Die Autoren würden es ihnen danken.

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  4. Sascha sagt:

    Absolut legitim, wenn Autoren die sozialen Netzwerke für Eigenwerbung nutzen. Als Nutzer hat man ja die Kontrolle darüber, sich nur das anzeigen zu lassen, was man lesen möchte. Die Eigenwerbung sollte jedoch nicht Überhand nehmen und die Abonnenten zuspammen. Lieber mal Abwechslung in Form von Umfragen, Gewinnspielen, Diskussionsthemen integrieren.

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  5. Hope sagt:

    Ob Werbung nervt – egal, wo sie geschaltet wird – hängt für mich von verschiedenen Faktoren ab: Ein stumpfes, überall wiederholtes „Kauf das! Es ist toll!“ empfinde ich eher als Belästigung. Eine individuell formulierte und auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmte Werbung kann jedoch interessant sein, weil sie mich auf ein neues, interessantes Buch hinweist.

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  6. tigger0705 sagt:

    Ich schließe mich meinem Vorredner an. Ich mag die Werbung der Autoren, aber in Maßen. Danke an die Autoren, dass ihr euch so viel Mühe gebt, uns zu unterhalten.

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  7. Helmut Exner sagt:

    Es heißt immer so edel „soziale Netzwerke“. Diese ganzen Dinger, allen voran Facebook, sind aber gegründet worden, um richtig Knete zu machen. Wer will es einem Autor also übelnehmen, dass er für sich wirbt? Allerdings sollte Werbung wohl dosiert sein. Wer allzu penetrant vorgeht, kann schnell nerven, und der Schuss geht nach hinten los.

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  8. Petra sagt:

    Ich finde Werbung okay , wenn es nicht zu viel wird. Ich bin auch schon auf viele gute Bücher erst durch Werbung aufmerksam geworden. Was mich allerdings wirklich nervt, ist, wenn dann wirklich jeden Tag mehrmals die gleiche Werbung kommt. Ich hab auch schon erlebt, dass meine FB-Startseite wirklich voll war mit immer der gleichen Werbung und das über mehrere Wochen und da fühlte ich mich langsam wirklich genervt und ich gebe auch zu, dass so eine penetrante Werbung bei mir dann auch eher das Gegenteil auslöst, von dem, was sie eigentlich auslösen sollte, ich meide nämlich dann dieses Buch.

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  9. Sabine Reiff sagt:

    Wollte etwas bei Other reinschreiben, aber ich glaube fast, meine Antwort ist nicht vollständig. Versuche es mal hier. Jeder Autor muss Werbung machen, um bekannt zu werden. Das ist ganz klar. Aber, wenn in manchen Foren täglich und über einen längeren Zeitpunkt immer wieder die gleichen eBooks gepostet werden, nervt es mich das selbst als verständnisvolle Autorin. Dafür sollten die eigenen Seiten / der eigene Blog benutzt werden.

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  10. Ohne Werbung geht es nicht, aber manche Autoren übertreiben es. Was mich am meisten nervt: Diverse Accounts à la „XY Autor privat“ „XY Autor Buch 1“ „XY Autor Journalist“ – im Vorfeld wird um Likes gebettelt. Wenig später hat man den Salat und bekommt jeden Kram doppelt und dreifach angezeigt. Weniger ist mehr!

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  11. Die Eigenwerbung der meisten Autoren ist einfallslos und langweilig. Das lässt auf entsprechend einfallslose Literatur schließen und wird damit zur Anti-Werbung.

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  12. Nicole Dony sagt:

    In heutigen Zeiten mit all den sozialen Netzwerken finde ich es beinahe notwendig, um nicht „unterzugehen“. Für mich als Leser auch eine gute Gelegenheit neue Autoren und Romane kennenzulernen, fernab jeglicher Bestsellerlisten

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  13. Steffi Peepunkt sagt:

    ich hatte oben nicht genügend Platz. 😉 An sich finde ich Werbung gut, vorrausgesetzt das Buch interessiert mich. Wirbt ein Autor zuviel oder ständig kann es schnell nervig werden. Aber eben grad für unbekanntere Autoren finde ich die Möglichkeit über soziale Netzwerke zu werben super, oft wird man erst dadurch darauf aufmerksam. Sonst würde ich so manch gutes Buch einfach verpassen. 🙂

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  14. Werbung ist immer auch Information, und manchmal richtig gute 🙂

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  15. Sabine sagt:

    Manche Autoren hätt ich gar nicht so wahrgenommen, wenn es da nicht irgendwo auf irgendeinem Kanal einen Post oder von irgendwem anders geteilte Artikel gegeben hätt. Also find ich sie gar nicht schlecht. Was ich nicht lesen will, das flutscht mir so durch. Tut mir alles nicht so weh und solang ich nicht mit Telefonwerbung genervt werde, kanns alles so bleiben, wie es ist 🙂

    Liebe Grüße
    Bine

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  16. Werbung in relativ neutralem Ton – „Mein neues Buch xyz ist gerade erschienen, es handelt von …“ oder „Die neueste Rezension zu meinem Buch sagt …“ – finde ich gut und wichtig. Wenn ich Autoren zumindest flüchtig kenne, will ich auch auf ihre Bücher hingewiesen werden. Abschreckend finde ich persönlich dagegen stark wertende Werbung à la „Hier seht ihr eine ganz spannende Lesung des bekannten Autors xy aus seinem beliebten Buch zzz …“. Aber so etwas erkennt man glücklicherweise meist nach drei Worten und kann dann zum nächsten Posting übergehen.

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  17. Rita Hausen sagt:

    Es ist, wie viele hier schon gepostet haben. Werbung ja, aber sie sollte nicht zu penetrant sein. Deshalb kann ich die Frage oben nicht eindeutig beantworten.

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  18. Micaela Jary sagt:

    Die allgemeine Meinung in der Verlagswelt ist, dass Buchblogger und Internet-Auftritte von Autoren heutzutage die Empfehlung des Buchhändlers ersetzen. Wenn man also nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheinen will, muss man in den Foren usw. präsent sein. Und da das in der Regel niemand sonst macht, muss sich der Autor halt selbst darum kümmern. Das ist dann natürlich Eigenwerbung. Aber: Was ist die Alternative?

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  19. Sylvie sagt:

    Werbung ist OK, aaber …. mich nervt es, wenn wie schon vorher erwähnt immer das gleiche geschrieben wird. Aussagen wie (sinngemäss) „Mein Buch ist das Tollste“ mag ich so gar nicht. Ebenso stört mich, wenn Autoren die (FB-)Seiten nur für Eigenwerbung nutzen und nicht imstande sind, auch mal sonstige Kommentare abzugeben. Glauben die wirklich es würde ihnen schaden, wenn sie mal schreiben welches Buch sie gerade lesen/gekauft haben? Oder dass ihnen ein Buch, das nicht von ihnen geschrieben wurde und sogar noch in einem anderen Verlag erschienen ist gut gefallen hat?
    Ich rede hier nicht von den Seiten der Autoren, sondern von Seiten, die sich das Thema „Bücher“ auf die Fahne geschrieben haben (sagt man das so??).
    Wenn ein Autor auf seiner eigenen Seite Werbung macht, dann darf er das gerne tun, es ist ja auch „seine“ Seite, resp. Pinnwand!

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