Neue Umfrage | Mögt ihr es, wenn viel Dialekt in einem Buch vorkommt?

Veröffentlicht: 3. September 2012 in Umfragen | Umfrageergebnisse
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Die Umfrage läuft bis zum 16.09.2012. Eigene Antworten sind möglich, Mehrfachnennungen sind möglich, Kommentare erwünscht.

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Kommentare
  1. Katja Kaddel Peters sagt:

    Hallo Claudia. Bei dem Buch Oberwasser habe ich gemerkt, dass Dialekt im Buch seeeehr anstrengend sein kann. Habe es daher nicht gelesen und vertauscht!

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    • Katja W. sagt:

      ehrlich gesagt: Ich hasse es! Es macht den Lesefluss kaputt und reißt mich jedesmal aus dem Fluss. Ich habe nichts gegen die eine oder andere Besonderheit wie Lispeln oder eben auch „mal“ eine dialekttypische Abkürzung oder Vokabel, aber es sollte wirklich nur eine winzige Prise sein …

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  2. Petra sagt:

    Also bis vor kurzem habe ich noch einen großen Bogen um solche Bücher gemacht, ich dachte, das ist nichts für mich. Dann habe ich bei meiner Tochter ein Buch entdeckt von Andreas Föhr und es halt mal aus Neugier gelesen. Da kommt auch teilweise Dialekt drin vor und ich muss sagen, ich fand es doch ganz witzig zu lesen und auf keinen Fall störend. Aber ich möchte es nicht zu oft lesen, also so für zwischendurch finde ich es mal eine nette Abwechslung aber eben nicht ständig.

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  3. Titania sagt:

    Bei meinem Buch „Tod am Herkules“ führt der Dialekt zu witzigen Missverständnissen mit dem Hochdeutsch. Allerdings werden die Dialektpassagen gleich übersetzt, da ich ja meinen saarländischen Kommissar in die Kasseler Ermittlungen einbinden musste, wenn auch zunächst nur als Dolmetscher.

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  4. Ich habe auch Dialekt in meinen Büchern – bayerischen, aber nur ganz wenige Sätze! Spannend ist es, wenn man in Bayern eine Lesung hat und die Kinder sich kringelig lachen. Es führt auf jeden Fall zu guter Stimmung!

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  5. Nini sagt:

    Da ich selbst keinen Dialekt spreche, finde ich das Lesen von Dialekt sehr schwierig bzw. wenn zuviel Dialekt vorkommt, zu langatmig zu lesen – von daher von mir ein klares: „Nein, ich mag keinen Dialekt im Buch!“

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  6. Eva-Maria Kurtz sagt:

    Es fehlt definitiv die Option „Nein, ich hasse es!“ 😀

    😉

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  7. Marion Bonk sagt:

    Also wenn es nicht zu viel ist kann es auch sehr lustig sein mit dem ialekt

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  8. Sabine sagt:

    Es darf einfach nicht zu viel sein. Ab und zu mal was eingestreut, oder als kleine Macke von bestimmten Personen ist ja ganz süß und lockert auf, aber wenn ich der Story dadurch nicht mehr folgen kann, gar das Buch zuklappe, dann wars eindeutig zu viel!

    Liebe Grüße

    Bine

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  9. Nicole Dony sagt:

    Nur wenn ich mich nicht mit der „Dialektübersetzung“ mehr beschäftigen muß wie mit dem Inhalt des Buches. Dann ist es ok, sonst finde ich es eher störend.

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  10. lesenundmehr sagt:

    Ich finde, dass das einer Person (manchmal auch der ganzen Geschichte) sehr viel Charme verleihen kann. Es darf auch gerne ein kleiner Sprachfehler sein 😉
    Es darf nur nicht zu viel und für „Preußen“ zu unverständlich werden. Aber bisher hatte ich noch nie Probleme.

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  11. Sylvie sagt:

    Ich hab mit „Ja“ abgestimmt. Ich mag nämlich wenn die Leute reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Natürlich muss ich verstehen was gesagt wird, d.h. es wird entweder erklärt oder ergibt sich aus dem Zusammenhang. Ein Buch, das nur in Dialekt geschrieben ist ….. ich glaube das würde ich nicht lesen wollen, oder vielleicht doch?? Hängt vom Dialekt ab, bei sizilianisch z.B. müsste ich passen ;-))

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  12. Ich habe jetzt mal für nein gestimmt, ich finde, Dialekt ist einfach ein schwieriges Thema. Ich spreche selbst keinen und es stört mich im Lesefluss wenn die Charaktere Dialekt sprechen. Ein winzig kleiner Hauch Lokalkolorit geht noch, aber sobald es ganze Sätze werden bin ich normalerweise raus.

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  13. Nina sagt:

    Guten Morgen,

    ich mag es auch nicht so sehr. Ein paar regionale Ausdrücke sind ok, aber wenn es zu viel wird, gefällt es mir nicht. Es kommt natürlich auch noch darauf an, ob mir der Dialekt vertraut. Kölsch geht immer 😉 Im Fließtext mag ich es überhaupt nicht und wenn alle Protagonisten Dialekt sprechen, auch nicht. Es kann einer einzelnen Person Charme verleihen, aber ich kann auch sehr gut darauf verzichten. Außerdem gibt es Dialekte, die mag ich weder hören noch lesen 😉

    LG
    Nina

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  14. Ich bin kein Fan von Dialekt, aber er mag als Flair zu einigen Regionalkrimis passen, sofern es sich in Grenzen hält und man das nicht „zu konsequent“ macht

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