Umfrage: Stören euch in Büchern enthaltene Rechtschreibfehler?

Veröffentlicht: 23. Juni 2012 in Umfragen | Umfrageergebnisse
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Die Umfrage läuft bis zum 30.06.2012. Kommentare erwünscht.

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Kommentare
  1. Corinna R. sagt:

    Ich bin gespannt auf das Ergebnis! Ein, zwei kleine Fehler sind ja okay …. Ob andere auch so empfindlich sind, wenn die Fehlerquote darüber hinausgeht?

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  2. Pat McCraw sagt:

    Na ja, Claudia – es gibt solche und solche Fehler. Wenn die rothaarige Carmen im nächsten Kapitel blond ist, finde ich, dass es stört. Wenn es sich um Tippfehler handelt – kein Problem. Wenn es sich um eindeutig orthografische Fehler handelt würde ich auch eher sagen, dass ich das nicht haben muss. Was ebenfalls irritiert sind Kamerafehler. Kommafehler interessieren mich überhaupt nicht, da sowieso kaum jemand genau weiß wie sie sitzen müssen…

    Aber letztendlich gilt: Taugt die Story nichts und langweilt sie ist es egal wie perfekt sie geschrieben ist.

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  3. Ich finde, es kommt auf die Fehlerintensität an. Wenn alle 4-5 Seiten mal ein Fehler drin ist, kann ich das tolerieren, solange die Story gut und spannend ist. Wenn auf jeder Seite 4-5 Fehler sind, kann ich das nicht tolerieren.

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  4. Biggi Friedrichs sagt:

    Liebe Claudia,
    wir haben uns den 2. Band von der „Name des Windes“ von Patrick Rothfuss gekauft. Das Buch wurde von Klett Cotta herausgegeben. Hier waren Wörter oft doppelt und die Rechtschreibung war grauenhaft! Die Fehler sind sogar meinem Mann aufgefallen, der die sonst oft überliest. Wir haben uns bei Klett-Cotta beschwert. Die Antwort des Verlages: Auf das Buch haben so viele Leser gewartet, es blieb kaum Zeit um es zu überarbeiten. Ich habe beschlossen, auf den 3. Teil, der bereits herauskam, bis zur 2. überarbeiteten Auflage zu warten. Es macht keinen Spaß, so viele Fehler anschauen zu müssen.

    Das Buch wird sicherlich von vielen Jugendlichen gelesen, wo bleibt da die Vorbildfunktion?
    Liebe Grüße Biggi

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  5. Wenn sich in und wieder mal Fehler einschleichen, die übersehen wurden, dann lese ich da auch drüberhinweg. Denn keiner ist perfekt und auch ich habe hier und da meine Tippfehler.
    Allerdings störend würde ich es finden, wenn mitten im Satz auf einmal aufgehört wird und der Rest vergessen wird, solche groben Fehler diese fände ich nun nicht ganz so toll.

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  6. Es gibt keine fehlerfreien Bücher…aber es darf nicht ausarten

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  7. Hallo Claudia. Ich bin auch sehr gespannt auf das Ergebnis 😉 Solange 1-3 Fehler in einem Buch sind, finde ich das noch okay. Aber sobald es mehr sind, frage ich mich natürlich auch, ob die Texte nicht noch einmal gegengelesen wurden!!! Liebe Grüße Kaddel

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  8. Sylvie sagt:

    Ich überlese Tippfehler auch im Allgemeinen. Wenn es natürlich gar zu doll wird, macht das Lesen allerdings keinen Spass mehr. Andere Fehler wenn z. B. aus einer Rothaarigen eine Blondine wird – wie oben schon erwähnt – stören mich eher. Kann mal passieren … sollte aber nicht.

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  9. Nicole Krumm sagt:

    Mich stören auch die Tipfehler oder auch Grammatikfehler 😉
    Mir springen sie halt auch immer sofort ins Auge, daher kann ich sie nicht „überlesen“.

    Noch stärker stören mich aber so Fehler wie „aus blond wird rothaarig“ oder Herr Müller heißt plötzlich Herr Meier etc. Das dürfte nicht passieren in meinen Augen und ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso es Lektoren nicht auffällt 😉

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  10. MANUELA sagt:

    Hallo Claudia,
    Rechtschreibfehler finde ich weniger schlimm, als wenn von der Handlung etwas nicht passt. ZB habe ich beim Herrn Fitzek nachgefragt, woher man im Augensammler die Hunderasse von Blindenhund TomTom wußte, diese wurde am Anfang nicht genannt und der Hund wurde nur beschrieben.Aber Sebastians charmante Art von Antwort war auch ok 🙂 oder andere schreiben ja oft im Forum, dass einige Autoren die Namen verwechseln usw…binauch auf das Ergebnis gespannt.

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  11. Kai sagt:

    Ich ärgere mich über jeden Fehler, den ich in meinen eigenen Büchern entdecke. Da hat man nun so sorgfältig wie möglich gearbeitet, ein Korrektor hat das Manuskript durchgesehen und ich selbst bin die Druckfahnen dann auch noch einmal durchgegangen und trotzdem findet man Wochen später beim Durchblättern des gedruckten Buches einen Fehler. Dadurch bin ich auf jeden Fall nachsichtiger geworden, was Fehler in den Büchern anderer Autoren angeht. Das kann halt passieren. Wenn ich jedoch schon zehn Fehler auf den ersten fünf Seiten finde, lege ich ein Buch weg. Dafür habe ich dann doch kein Verständnis.

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  12. JA! Mich stören solche Fehler sogar sehr, ich ärgere mich dann über das schlechte Lektorat und den Verlag, der seine Arbeit nicht tut! Es mindert für mich die Qualität eines Buches als Ganzes. Wobei ich nicht von ein bis zwei – übersehenen – Fehlern im Gesamtkonvolut rede.

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  13. reine Tippfehler sind verzeihlich – aber eine Handvoll aufs ganze Buch gerechnet – und nicht auf jeder dritten Seite einer. Die Sache mit der rothaarigen Blondine ist schon grenzwertig. Eigentlich sollte ein Autor sein Buch und seine Figuren so gut kennen, dass sowas nicht passiert. Wobei auch beim besten Lektorat mal was durchrutschen kann, wenn kurz vor Schluss noch Änderungen vorgenommen werden (habe selbst leider auch einen klitzekleinen in der ersten Auflage drin). Auf Logikfehler oder permanente „Zufälle“ reagiere ich allerdings allergisch…

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  14. Claudio Michele Mancini sagt:

    es gibt – orthographische
    – grammatikalische
    – stilistische
    – dramturgische
    – logische
    – sprachliche
    – und inhaltliche Fehler, beispielsweise.

    Ach ja, dann hätten wir noch Interpunktionsfehler und Anachronismen. Man könnte beliebig fortfahren. Gegen ein vergessenes Komma ist nichts einzuwenden. Der eine oder andere, kleine Flüchtigkeitsfehler ist auch zu verzeihen. Die Grenzen der Erträglichkeit sind sehr schnell erreicht! Bedauerlicherweise werden sie sehr häufig überschritten!

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  15. Nichts-Alles sagt:

    Es gibt Leute, die können nichts,
    aber das in perfektem Deutsch und ohne Rechtschreibfehler.
    Andere dagegen haben Fantasie und Wissen, aber ihnen fehlt das Verständnis für die Rechtschreibung. Mal ehrlich. Wer hat mehr drauf; wer ist für die Menschheit nützlicher???
    Wir Deutschen wollen alles perfekt machen, aber bis wir nur in die Nähe der Perfektion der Version 1.0 kommen, verdienen die Amis schon Geld mit der verbesserten Ausgabe von 5.3. Kommt man mit kleinen Fehlern nicht schneller ans Ziel, als ohne Fehler?
    Die ganzen bösen Befehle und Gesetze ab 1933 – 45 wurden auch im damals aktuellen Deutsch weitestgehend fehlerfrei verfasst. Ist es nicht besser, Gutes mit Fehlern zu schaffen, anstatt Böses, dafür aber fehlerfrei?
    Ich bleibe dabei:
    Die Information ist 1000 Mal wichtiger, als das Papier, als die Verpackung oder auch als die Rechtschreibung.

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