Wer es noch nicht kennt, liest bitte zu dieser Aktion mein Vorwort.
Name?
Mein vollständiger Name lautet Constantin Aaron Sauff. Und ja, ich kenne schon jeden erdenklichen Witz über meinen Nachnamen. Lachen kann ich dennoch drüber
Familienstand?
Glücklich liiert, aber ledig.
Kinder?
Noch keine Kinder.
Alter?
Vierundzwanzig Jahre
Größe?
Stattliche 185 Zentimeter
Beruf?
Abgeschlossener Student, der auf sein Zeugnis wartet.
Deine Werke?
Bisher hat es nur für ein paar Kurzgeschichten gereicht, als da wären: das E-Book „Was wäre Wenn“ mit ‘himmlischen‘ Kurzgeschichten, mein Kurzkrimi Nicht den verdammten Einkaufszettel (bis zum 25.09.2012 gratis auf Amazon *klick*) und die Anthologie „Sarturia Macabre Band I: Erwachen“, die ich selbst herausgegeben habe und für die ich die Poe-inspirierte Kurzgeschichte „Der schwarze Kater spricht“ beisteuere.
Aber ein klassischer Detektivroman ist schon in Arbeit. Dafür recherchiere ich seit einem halben Jahr und lese unentwegt Klassiker. Poe, Chandler, Carr, Van Dine, Greenley, Dürrenmatt, Doyle und, und, und. – Ich bin ein unerfahrener Schreibanfänger und möchte von den besten lernen. Denn ein cooles Rätsel zu konstruieren, glaubwürdige Charaktere in die Handlung einzubauen und gleichzeitig auch noch die Spannung auf mehr als den üblichen zwanzig oder dreißig Seiten einer Kurzgeschichte aufrechtzuerhalten, ist eine echte Herausforderung.
Deine Homepage?
http://www.darkandcheesy.de – Dark and Cheesy Life aint easy!
Warum schreibst Du gerade in diesem Genre?
Ich schreibe Krimis und Gruseliges, weil ich solche Erzählungen selbst gerne lese und entsprechende Filme auf DVD sammle. Ich habe einen Internetartikel gefunden, der besagt, dass man nur in den Genres schreiben sollte, die man selbst auch liest. Das stimmt schon.
Was hat dir Dein Vater und was hat dir Deine Mutter mitgegeben?
Von meinem Vater habe ich anscheinend das Aussehen mit auf den Weg gegeben bekommen. Zumindest sagen alle, ich sehe genauso aus wie er. Von meiner Mama? Die Zuneigung zur Sonne. Ich genieße jeden Sonnenstrahl und fange schon ab April oder Mai an, den kommenden Winter zu verfluchen.
Du wirst zum Essen eingeladen. Mit was könnte man Dich jagen?
Mit der Haute Cuisine. Denn bei solch kleinen Portiönchen wäre ich ganz schnell an der nächsten Dönerbude oder würde zu Hause Wasser für viel Nudeln mit viel Wurst und viel Käse aufsetzen.
3 Dinge, die zu einem perfekten Tag dazugehören?
Eine schnurrende Katze, die mich halb fünf in der Früh weckt, weil sie schmusen (und Fresschen) will, ein heißer Kaffee nach dem Mittagessen und ein spannendes Tennismatch bei gleißender Hitze.
Dein Lieblingsurlaubsland und warum?
Ich habe ehrlich gesagt noch nicht viel von der Welt gesehen. Aber in Italien hat es mir sehr gut gefallen. Von meiner Freundin habe ich mich vom New York-Fieber anstecken lassen.
Welcher Film bringt Dich zum Lachen und welcher zum Weinen?
Zu „The Expendables II“ habe ich mehrfach herzlich lachen müssen. Ansonsten schaue ich jeden Heiligabend „Christmas Vacation“ (Eine schöne Bescherung) mit Chevy Chase und am ersten Weihnachtsfeiertag „Jingle All the Way“ (Versprochen ist Versprochen). Auch ultrawitzig: die Wüste durchkämmen – „Spaceballs“.
Traurige Filme mag ich nicht so sonderlich. Bei der letzten Folge von Star Trek: Voyager liefen mir die Tränen. Mit dieser Serie bin ich groß geworden, da klaffte eine gewaltige Lücke.
Deine Lieblingseissorte?
Hm … Nougat? Nein, eigentlich esse ich am liebsten Softeis mit Karamellsoße.
Welches Buch kannst Du uneingeschränkt empfehlen und warum?
„Making Waves“ von David Hasselhoff. Für Fans genau das Richtige! Ansonsten: „Die schottische Selbstmordserie“ von John Dickson Carr. Ein spannender Krimi, der aber genügend Raum zum Schmunzeln lässt. Ich habe mich köstlich amüsiert.
Von welchem Buch sollte man die Finger lassen und warum?
Also zwei absolut super Bücher, jedoch definitiv harter Tobak:
Zum einen „The Sound and the Fury“ von William Faulkner. In der Originalsprache ist es für einen Nichtmuttersprachler echt schwer nachzuvollziehen, was da so vor sich geht.
Auch extrem: Friedrich Dürrenmatts „Der Auftrag – Oder Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter. Novelle in vierundzwanzig Sätzen“ – Die vierundzwanzig Sätze sind wörtlich zu nehmen. Jedes Kapitel ist genau einen Satz lang. Grotesk, philosophisch, surreal, genial. Aber sicher nicht jedermanns Sache!
Welchen interessanten Menschen würdest Du gerne mal zum Essen einladen und welches Thema würdest Du dann mit ihm besprechen wollen?
Ich würde mich gerne mit Mike Ness treffen, einfach weil er so eine coole Sau ist. Ich würde ihn fragen, ob ich sein Rowdy sein dürfte. Ansonsten wäre ich einem gemeinsamen Training mit Dolph Lundgren nicht abgeneigt. Den Schweden würde ich nach einer Einweisung in Martial Arts fragen.
Eines Deiner schönsten Kindheitserlebnisse?
Davon weiß ich nicht mehr viel. Aber die letzten beiden Schuljahre fand ich richtig gut.
Man fragt Deinen besten Freund/deine beste Freundin, wie er/sie Dich mit drei Begriffen beschreiben würde. Welche wären das?
Rechthaberisch, loyal und hilfsbereit
Dein Lieblingswitz?
Alle Kinder gehen bis zur Klippe. Nur nicht Peter, der geht noch ‘nen Meter.
Lebensmotto?
Habe ich leider (?) keines.
Was sollte auf Deinem Grabstein stehen?
Life Ain’t Easy
Was treibt Dich auf die Palme?
Wenn ich im Wettkampf gegen meinen ehemaligen Zaungenossen und sehr guten Freund verliere.
Was würdest du Deinen Lesern gerne einmal sagen?
Ich bin gar nicht so schlimm, wie ich immer vorgebe zu sein







Sehr schöne Antworten, macht den kleinen Raudi gleich wieder sympathisch.
[...] Claudia Junger von Krimi & Co hat mir ein paar Fragen gestellt, die ich ihr gerne beantwortet habe. Vom Lieblingsbuch über dieses bis hin zu jenes. Absolut cool. Wer mich kennenlernen möchte, zumindest virtuell, der schaut vorbei. Andere dürfen das natürlich auch, denn die Claudia hat auf ihrer Seite viel zu bieten. Viel Spaß beim Lesen! [...]
Hallo Claudia,
das Interview ist klasse. Die Geschichte habe ich mir mal gleich runtergeladen. LG Biggi
Ich bin begeistert! Ernsthaft, so ein schönes Interview und so ein sympathischer Autor! Ich hoffe, man liest noch eine Menge von ihm!
Liebe Grüße
Bine